"Das Supertalent"

Zwischen Ekel- & Gäneshaut-Feeling

Supertalent
© RTL
Lanadro ließ Farbe aus seinen Augen laufen. Sophie beeindruckte stimmlich.
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Das in einer Show Welten zwischen den einzelnen Darbietungen liegen können, bewies die letzte Ausgabe der RTL-Casting-Show "Das Supertalent". Denn da war das Spektrum der Kandidaten so breitgefächert, wie noch nie zuvor. So sorgte etwa der 27-jährihe Leandro mit seinem Farb-Tränen-Trick für einen wahren Ekelmoment. Die 13-jährige Sophie hingegen verzauberte die Jury und das Publikum dermaßen, dass bei jedem Gänsehaut zum Vorschein kam.

13-Jährige mit bombastischer Stimme
Am Samstagabend trat die 13-Jährige Sophie auf die große Showbühne und verzauberte das Publikum schon einmal mit ihrem niedlichen Outfit. Sie trug enge Hotpants, ein jeansblaues, verspieltes Top, Chucks und Neon-Ohrringe. Doch dann machte sie ihren Mund auf und ließ ihr Talent aus sich heraussprudeln: ihre Stimme. Man hatte freilich erwartet, dass nun etwas poppiges kommen würde. Doch da lagen alle falsch. Sie stimmte Puccinis "O mio babbino caro“an und sorgte dafür, dass bei jedem ein Wow-Effekt einsetzte. Denn so eine Arienstimme hatte man wirklich nicht erwartet. Allen Juroren verschlug es dabei die Sprache. Nur Guido Maria Kretschmer fasste sich kurz und meinte "Chapeau" und schickte sie damit gleich ins Halbfinale. Aus dem Publikum hörte man Rufe, die sich eine Zugabe wünschten.

Ekelt-Alarm bei Leandro
Über solch bereite Zustimmung durfte sich Leandro freilich nicht freuen. Ihm wurde eine Zugabe verwehrt. Denn der argentinischer Künstler erschütterte mehr, als er beeindruckte. Er legte eine wirklich "spritzige" Performance hin indem er Farbe durch seine Nase aufsog und sie durch das linke Auge wieder herausspritze, um damit ein Bild zu malen. "Nein, nein! Das geht doch nicht, oder?", fragte sich Lena Gerke verunsichert und etwas angewidert. "Das kann doch nicht gut fürs Auge sein", machte sich Dieter Bohlen Sorgen um den Kandidaten. "Mein Arzt hat gesagt, das ist ungefährlich", erwiderte Leandro. Das half freilich nichts. Die Jury hatte ihr Urteil gefällt. Leandro ist draußen und Dieter um einen Spruch reicher. "Ich frage mich, wo führt das hin?! Der Nächste, der kommt, frisst Farbe und macht bunte Würstchen", ätzte Bohlen dem Argentinier noch nach.

Die TV-Highlights des Jahres 2013


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Juergen Maurer ist "Kommisar Rex'" neues Herrl

Dienstantritt für Juergen Maurer in Meran! Am Samstag, dem 21. Dezember 2013, um 20.15 Uhr in ORF 2 bekommt Österreichs Kultkommissar auf vier Beinen ein neues Zuhause und einen neuen Partner an die Seite gestellt. Im neuen ORF/RAI-Fernsehkrimi "Kommissar Rex - Eiszeit" geht es für den Vierbeiner nach Südtirol. Dort soll er der neue Partner von Kommissar Andreas Mitterer alias Juergen Maurer ("Das Wunder von Kärnten") werden.

© ORF/Beta Film

Sascha Hehn wird "Traumschiff"-Kapitän

Wenn "Das Traumschiff" unterwegas ist, "weiß das Publikum weiß seit 32 Jahren: Es geht immer alles gut aus, es gibt ein Happy End, es wird ein tolles Land gezeigt", sagt der Produzent der ZDF-Serie, Wolfgang Rademann (78). "Es gibt immer eine dramatische Geschichte, eine heitere Geschichte und eine Love Story." Zum Jahreswechsel übernimmt jedoch ein neuer Kapitän. Nach 14 Jahren gibt Kapitän Jakob Paulsen alias Schauspieler Siegfried Rauch das Ruder aus der Hand - und übergibt es an einen ehemaligen Steward. 30 Jahre nachdem Sascha Hehn (59) als Steward Victor zum ersten Mal an Deck stand, kehrt er auf das Schiff zurück - befördert zum Kapitän. Die letzte Reise für Kapitän Rauch führt ihn am Zweiten Weihnachtstag im ZDF nach Malaysia. Doch Rettung naht schon fünf Tage später in Form eines alten Bekannten: Ex-Steward Victor, der in den 1980er Jahren den Frauen reihenweise den Kopf verdrehte, hat seine "Traumschiff"-Abstinenz gut genutzt, ist Kapitän geworden und übernimmt in der Neujahrs-Folge zum ersten Mal das Steuer, wenn der Kreuzfahrt-Dampfer Kurs auf Australien nimmt.

© ZDF

Zweite Staffel "House of Cards" ab Februar auf Sky

Francis Underwood geht weiter seinen Weg: Ab 14. Februar bringt der Bezahlsender Sky die zweite Staffel der US-Erfolgsserie "House of Cards", womit man Kevin Spacey in der Rolle des Politikers wieder begleiten darf. Alle 13 Episoden sind ab diesem Tag und somit parallel zum US-Start via Sky Go abrufbar, einen Tag später dann auch via Sky Anytime, wie am Dienstag mitgeteilt wurde.

© BBC

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