Harter Kampf

The Voice: Nena kickt Tal Ofarim raus

The Voice: Tal Ofarim
© ProSieben
Isländerin Thorunn und Nenas Band-Kollege Nader bleiben in ihrem Team.
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Die deutsche Rock-Oma Nena hatte es am 14. November in ihrer Catsing-Show "The Voice of Germany" wirklich nicht leicht. Im Zuge ihres dreier Battles musste die Jurorin eine wahrlich harte Entscheidung treffen. Im Grunde genommen wollte sie alle ihre drei Schützlinge mit in die nächste Runde nehmen. Das war freilich nicht möglich. Tal, der Bruder des einstigen Mädchenschwarms Gil Ofarim, die isländische Sängerin Thorunn und Nenas Band-Kollege Nader lieferten sich einen erbitterten Kampf auf der ProSieben-Show-Bühne. Doch Nena entschloss sich schlussendlich Tal nach Hause zu schicken.

Gewissensfrage für Nena
Doch so ganz voreingenommen ging die 53-Jährige dieses Mal nicht an die Sache heran. Denn in Vorfeld gab sie bereits zu, dass sie Fan von Thorunn ist und Nader als guten Freund nicht rausschmeißen kann. Somit lag es fast schon vor dem Gesangs-Battle der drei Kandidaten auf der Hand, wer auf ihrer Abschussliste stand. Hinter der Bühne drückten Gil und Tals Freundin ihrem Favoriten fest die Daumen, vergebens. Einfach machte es sich Nena natürlich auch nicht. Um ihre Entscheidung zu treffen bat sie ihre Kollegen die zwei Cowboys von The BossHoss, Samu Haber und Max Herre um Unterstützung.

Jury hielt zusammen
Denn die Rock-Oma wirkte ein wenig verloren bei der Entscheidungsfindung. Zum einen wollte sie alle drei Talente mit besten Wissen und Gewissen bewerten, zum anderen stand mit Nadar ihr Bandkollege auf der Bühne, den sie nicht enttäuschen wollte. Deshalb mussten ihr auch die vier Männer bei der schlussendlichen Entscheidung helfen. Das Los fiel auf Tal. Für ihn sollte damit der Traum "The Voice of Germany" zu werden begraben werden - vorläufig zumindest. Denn nach dem ersten Schock krallten sich die Burschen von The BossHoss Tal im Zuge des Steal Deals doch noch und bewahrten ihm vor dem endgültigen Rauschmiss. Sollte Tal nun als Gewinner von "The Voice 2013" hervor gehen, wird sich Nena mit ziemlicher Sicherheit ordentlich ärgern.

Die TV-Highlights des Jahres 2013


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Juergen Maurer ist "Kommisar Rex'" neues Herrl

Dienstantritt für Juergen Maurer in Meran! Am Samstag, dem 21. Dezember 2013, um 20.15 Uhr in ORF 2 bekommt Österreichs Kultkommissar auf vier Beinen ein neues Zuhause und einen neuen Partner an die Seite gestellt. Im neuen ORF/RAI-Fernsehkrimi "Kommissar Rex - Eiszeit" geht es für den Vierbeiner nach Südtirol. Dort soll er der neue Partner von Kommissar Andreas Mitterer alias Juergen Maurer ("Das Wunder von Kärnten") werden.

© ORF/Beta Film

Sascha Hehn wird "Traumschiff"-Kapitän

Wenn "Das Traumschiff" unterwegas ist, "weiß das Publikum weiß seit 32 Jahren: Es geht immer alles gut aus, es gibt ein Happy End, es wird ein tolles Land gezeigt", sagt der Produzent der ZDF-Serie, Wolfgang Rademann (78). "Es gibt immer eine dramatische Geschichte, eine heitere Geschichte und eine Love Story." Zum Jahreswechsel übernimmt jedoch ein neuer Kapitän. Nach 14 Jahren gibt Kapitän Jakob Paulsen alias Schauspieler Siegfried Rauch das Ruder aus der Hand - und übergibt es an einen ehemaligen Steward. 30 Jahre nachdem Sascha Hehn (59) als Steward Victor zum ersten Mal an Deck stand, kehrt er auf das Schiff zurück - befördert zum Kapitän. Die letzte Reise für Kapitän Rauch führt ihn am Zweiten Weihnachtstag im ZDF nach Malaysia. Doch Rettung naht schon fünf Tage später in Form eines alten Bekannten: Ex-Steward Victor, der in den 1980er Jahren den Frauen reihenweise den Kopf verdrehte, hat seine "Traumschiff"-Abstinenz gut genutzt, ist Kapitän geworden und übernimmt in der Neujahrs-Folge zum ersten Mal das Steuer, wenn der Kreuzfahrt-Dampfer Kurs auf Australien nimmt.

© ZDF

Zweite Staffel "House of Cards" ab Februar auf Sky

Francis Underwood geht weiter seinen Weg: Ab 14. Februar bringt der Bezahlsender Sky die zweite Staffel der US-Erfolgsserie "House of Cards", womit man Kevin Spacey in der Rolle des Politikers wieder begleiten darf. Alle 13 Episoden sind ab diesem Tag und somit parallel zum US-Start via Sky Go abrufbar, einen Tag später dann auch via Sky Anytime, wie am Dienstag mitgeteilt wurde.

© BBC

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