Neues Jahr, neues Haar? Wir verraten die Top-Trends 2026, falls Sie sich nach einer haarigen Veränderung sehnen.
Der Beginn eines neuen Jahres ist der perfekte Zeitpunkt, um über ein Haarfarben-Update nachzudenken. Denn eine frisch glänzende Nuance sorgt nicht nur für einen Selbstbewusstseins-Boost, sondern bringt auch den blassen Winter-Teint wieder zum Strahlen.
Bleibt nur noch die Frage, welche Haarfarben im Jahr 2026 im Trend liegen? Wir verraten, welche Nuancen man jetzt kennen muss und welche sich endgültig verabschieden.
In vs. out: Das sind die Haarfarben-Trends 2026
IN: Kupfer
Wer nach einem Klassiker mit modernem Twist sucht, sollte Kupfer in Betracht ziehen. Denn die leuchtende Nuance erlebt 2026 ein großes Comeback. Der Mix aus Rot- und Goldtönen harmoniert wunderbar mit helleren Hauttönen und sorgt sofort für eine elegante Ausstrahlung.
OUT: Mahagonirot
Mahagoni wirkt deutlich dunkler und schwerer als Kupfer. Während Kupfer 2026 durch seine Leuchtkraft und Natürlichkeit punktet, gilt Mahagoni als zu künstlich mit weniger Frische im Look.
IN: Tiefes Schwarz
Sehen Sie sich dieses Jahr nach etwas mehr Dramatik? Dann ist ein tiefdunkler Schwarzton die beste Wahl! Die intensive Haarfarbe fängt die kühle Stimmung des Winters wunderbar ein und verleiht sofort eine geheimnisvolle Ausstrahlung. Für einen besonders mystischen Look eignen sich lange Haare.
OUT: Blauschwarz
Reines Schwarz ist wieder gefragt, aber ohne Farbstich. Blauschwarz wirkt oft hart und unnatürlich, besonders bei Tageslicht, und wird 2026 als zu streng empfunden.
IN: Aschblond
Sowohl helles Blond als auch Dunkelblond liegen 2026 im aschigen, leicht gräulichen Look im Trend. Die kühle Nuance wirkt superfrisch und stylisch. Für den perfekten Kontrast eignet sich die Nuance mit dunklen Hauttönen.
OUT: Platinblond
Der extreme, fast weiße Blondton gilt als überstylt und nicht mehr zeitgemäß.
IN: Sanftes Rosa
Apropos Kontrast: Wer mutig genug ist, sollte sich dieses Jahr für Haare in einem hellen Rosa entscheiden. Besonders in Kombination mit einer Kurzhaarfrisur ist diese Haarfarbe angesagt. Da sanftes Rosa allerdings nur getönt und nicht gefärbt werden kann, muss für ein dauerhaftes Ergebnis häufiger nachgeholfen werden.
OUT: Erdbeerblond
Erdbeerblond war lange die „tragbare“ Alternative zu Rosa, wirkt 2026 aber zu warm und brav. Zartes Rosa fühlt sich moderner an, während Erdbeerblond schnell altmodisch wirkt.