Wow-Auftritte

ESC 2026 in Wien: Das waren die krassesten Looks aus dem 2. Halbfinale

Musikalisch top, modisch ein absolutes Spektakel: Das zweite Halbfinale des Eurovision Song Contests 2026 ging gestern in der Wiener Stadthalle über die Bühne. Doch neben den unglaublichen Stimmen der Kandidaten sorgte vor allem eines für Gesprächsstoff: die Outfits.

Das zweite Halbfinale des Eurovision Song Contests am Donnerstag in der Wiener Stadthalle sorgte nicht nur musikalisch für Gesprächsstoff. Vor allem die extravaganten Outfits der Kandidatinnen und Kandidaten zogen alle Blicke auf sich: von schrillen Accessoires über glitzernde Statement-Pieces bis hin zu ultraheißen Leder-Looks. Wir zeigen Ihnen die auffälligsten und verrücktesten Styles des Abends.

Victoria Swarovski: Von der Rettungsweste zum sexy Dress

Unsere Moderatorin Victoria Swarovski wusste ganz genau, wie man alle Blicke auf sich zieht! Nach dem Opening betrat sie die Bühne in einem Look, der definitiv Fragen aufwarf: in einer quietschgelben Rettungsweste. Doch was darunter zum Vorschein kam, war der eigentliche Hingucker. Ein sexy zerrissenes schwarzes Kleid, kombiniert mit glitzernden Overknee-Strümpfen und funkelnden Armstulpen.

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© APA

Doch das war erst der Anfang. Im Laufe des Abends sorgte die Moderatorin mit einem spektakulären Kleiderwechsel für Schnappatmung im Publikum. Sie tauschte den nassen Start gegen ein heißes, glitzerndes Dress aus und heizte den Fans in der Stadthalle ordentlich ein. Das absolute Highlight? Zum Mega-Hit „I‘m So Excited“ ließ Swarovski noch einmal die Hüllen fallen und schwang schließlich nur noch in einem funkelnden Glitzerbody die Hüften.

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Lokalmatador Cosmó rockt im Korsett

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Gänsehaut-Moment für Österreich: Cosmó hatte seinen ersten großen ESC-Auftritt in diesem Jahr. Da Österreich als Gastgeberland ohnehin fix für das große Finale gesetzt ist, performte er außer Konkurrenz, wurde aber als echter Lokalmatador mit ohrenbetäubendem Jubel empfangen. Modisch bewies Cosmó einmal mehr Mut: In einem komplett schwarzen Leder-Look, der durch ein enges Korsett perfekt in Szene gesetzt wurde, lieferte er eine atemberaubende Show ab.

Domina-Alarm

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Dass es beim ESC auch gerne mal provokant zugeht, bewies Bulgarien. Sängerin Alexandra Căpitănescu trat in einem wilden Domina-Look auf und sang passend dazu die Zeile: „Choke me!“ (Würgen Sie mich!). Doch keine Sorge: Wie die Künstlerin verriet, ist das Ganze rein metaphorisch gemeint und soll das Gefühl emotionaler Überforderung darstellen. Ein Look, der auf jeden Fall im Gedächtnis blieb.

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Auch Rumänien setzte in diesem Jahr voll auf den harten Leder-Trend und schickte Căpitănescu im düsteren Look auf die Bühne.

Glitzer, Glamour & ein Waschbrettbauch

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Wer den Sprung ins große Finale ebenfalls geschafft hat, ist Antigoni aus Zypern. Die Sängerin brachte nicht nur stimmlich die Halle zum Beben, sondern präsentierte in ihrem strahlend weißen Glitzer-Look auch stolz ihren perfekt trainierten Waschbrettbauch. Da wurde dem einen oder anderen Fan vor den Bildschirmen garantiert heiß.

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Etwas klassischer, aber nicht weniger funkelnd, ließ es Atvara aus Lettland angehen. Sie hüllte sich für ihren emotionalen Auftritt in eine elegante, bodenlange schwarze Robe, die über und über mit Glitzersteinen besetzt war und ihr eine magische Aura verlieh.  

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Auch Delta Goodrem aus Australien funkelte mit ihrem Glitzer-Kleid mit den Scheinwerfern um die Wette. Das zweite Halbfinale hat modisch definitiv abgeliefert! Wir können es kaum erwarten zu sehen, welche Fashion-Überraschungen uns beim großen Finale am Samstag in der Wiener Stadthalle erwarten.

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