Fashion-Fauxpas oder Zufall? Dieses Traumkleid sorgte am Opernball für ein Déjà-vu.
Es ist der Albtraum jeder Frau bei einem großen Society-Event: Man schreitet über den roten Teppich, fühlt sich umwerfend – und plötzlich trägt eine andere das exakt gleiche Kleid. Genau dieses modische Déjà-vu spielte sich beim diesjährigen Opernball ab.
Jacqueline Lugner und Ex-Miss-Austria Amina Dagi entschieden sich unabhängig voneinander für dieselbe glamouröse Robe – allerdings in unterschiedlichen Nuancen. Und siehe da: Derselbe Schnitt, zwei völlig verschiedene Looks.
Das Kleid selbst war ein echter Hingucker: Das Oberteil funkelte mit unzähligen Pailletten und Glitzerdetails, die im Blitzlichtgewitter der Kameras spektakulär reflektierten. Dazu ein opulenter Rock mit Federn, der bei jeder Bewegung für dramatische Leichtigkeit sorgte.
Pastell vs. Grau – zwei Statements
Amina Dagi setzte auf eine zarte, hell pastellrosa Variante. Der Ton unterstrich ihre Ausstrahlung und verlieh dem extravaganten Design eine romantische Note. Ihr Styling blieb bewusst reduziert: dezente Accessoires, keine dominante Tasche – der Fokus lag ganz klar auf dem Kleid.
Jacqueline Lugner wählte hingegen die graue Version des Glamour-Pieces. Der kühlere Farbton wirkte modern und edel zugleich. Als Kontrast setzte sie auf eine goldene Clutch, die dem Look zusätzliche Wärme verlieh.
Gleicher Schnitt, unterschiedliche Wirkung
Während beide auf offene, sanft gewellte Haare setzten – ein klassischer Opernball-Beauty-Look –, zeigte sich, wie sehr Farbe und Accessoires die Gesamtwirkung verändern können. Wo Amina auf romantische Zurückhaltung setzte, wirkte Jacquie selbstbewusst und glamourös.
Am Ende bleibt die Frage: Peinliche Panne oder charmantes Fashion-Statement? In diesem Fall beweisen beide Damen, dass Stil keine Frage der Einzigartigkeit eines Kleides ist – sondern der Persönlichkeit, die es trägt. Und die war bei beiden definitiv Opernball-würdig.