Ruby O. Fee macht mit ihren unkonventionellen Hochzeitskleidern eines ganz klar: So heiraten wir 2026.
Mit dieser Liebes-News hat wirklich niemand gerechnet: Ruby O. Fee (29) und Matthias Schweighöfer (44) haben geheiratet – still, heimlich und weit weg vom klassischen Hollywood-Hochzeitszirkus. Doch während die Trauung selbst überraschend leise verlief, sind es die Brautlooks der Schauspielerin, die jetzt umso lauter für Aufsehen sorgen.
Am anderen Ende der Welt heimlich „Ja“ gesagt
Dass Ruby O. Fee und Matthias Schweighöfer seit Jahren ein Paar sind, ist kein Geheimnis. Um Verlobung, Hochzeit und Zukunftspläne machten die beiden jedoch stets ein großes Geheimnis. Jetzt ist klar: Sie haben sich getraut – und offenbar nicht nur einmal. Neben einer winterlich anmutenden Trauung gibt es auch Aufnahmen aus Rubys früherer Heimat Brasilien, genauer gesagt aus Bahia. Zwei Hochzeiten, zwei völlig unterschiedliche Looks – und beide fernab klassischer Konventionen.
Rubys erster Bridal-Look: Mini statt Märchenkleid
Schon beim ersten Hochzeitsfoto wird klar: Ruby O. Fee hat kein Interesse am klassischen Prinzessinnenkleid. Stattdessen trägt sie ein kurzes Spitzen-Minikleid, kombiniert mit schwarzer Strumpfhose und Schleier.
Beide kehren dem Betrachter auf einem Foto selbstbewusst den Rücken zu setzen ihre Eheringe jeweils auf dem Hintern des anderen prominent in Szene. Matthias Schweighöfer sagt derweil in weißer Jeans, Jacke und cremefarbenem Pullover „Ja“.
Zweite Hochzeit, zweiter Wow-Moment
Ganz anders – und doch genauso trendsetzend – präsentiert sich Ruby O. Fee bei der zweiten Trauung in Brasilien. In sommerlicher Kulisse tauscht sie das kurze Kleid gegen ein fließendes Seiden-Slip-Dress im Boho-Stil. Dünne Spaghettiträger, Spitzenbesatz, dazu ein Schleier mit Blumenverzierungen und ein Haaraccessoire, das wie eine zarte Krone wirkt.
Der Look ist feminin, romantisch und gleichzeitig lässig. Kein Korsett, kein Reifrock, kein Drama. Stattdessen: Leichtigkeit, Natürlichkeit und Selbstbewusstsein.
Matthias Schweighöfer und Ruby O. Fee bei ihrer Hochzeit
Der große Trend für 2026-Bräute: Persönlichkeit statt Perfektion
Was Ruby O. Fee mit ihren Hochzeitslooks vormacht, ist ein klarer Trend. 2026 verabschieden sich Bräute endgültig vom einen „richtigen“ Brautkleid. Stattdessen gilt: Erlaubt ist, was zur eigenen Persönlichkeit passt.
Kurze Brautkleider, Slip-Dresses, Boho-Seide, Vintage-Spitze, schwarze Strumpfhosen, Blumen-Schleier – alles darf, nichts muss. Auch mehrere Looks für verschiedene Trauungen oder Feiern werden immer selbstverständlicher. Ruby zeigt: Eine Braut darf verspielt, sexy, cool oder minimalistisch sein.
Stilbruch inklusive
Während Ruby in Brasilien elegant und romantisch wirkt, bleibt Matthias Schweighöfer seinem reduzierten Stil treu: weißes T-Shirt, cremefarbener Double-Breast-Anzug, Weste. Auch der Bräutigam beweist: 2026 geht es nicht mehr um Matching-Looks, sondern um Authentizität.