Arnautovic will nicht mehr Bad Boy sein

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Arnautovic will nicht mehr Bad Boy sein

Marko Arnautovic weint sich in England aus.

Skandalboy Marko Arnautovic? Stimmt alles nicht! Sagt zumindest Arnautovic selbst. Nach seiner unberechtigten Roten Karte weint sich der Wiener nun in der englischen Zeitung Daily Mirror aus - über seinen Rüpelruf, die deutschen Medien und Vorverurteilungen.

Arnautovic jammert: "Ich bin in Österreich der Bad Boy, David Alaba ist der Engel und der süße Junge. Ich bin dagegen die Scheiße. Verlieren wir mit Österreich, ist alles meine Schuld. Egal, was ich mache, es ist nicht genug. Mache ich zwei Tore, werde ich gefragt, warum ich nicht drei gemacht habe."

Vor allem aber die deutschen Zeitungen sind laut Marko schuld an seinem ramponierten Image: "Deutsche Journalisten rufen mich an und sagen, ich solle zurückkommen, weil ihre Zeitungen leer sind ohne mich. Ich bin aber zufrieden, dass ich weg bin. Ich will keine schlechten Nachrichten über mich lesen."

Doch auch englische Blätter heizen dem Edelzangler ein. Der Daily Mirror erklärte vor kurzem: "Leute von Stoke aufgepasst: Mario Balotelli II ist in Form von Marko Arnautovic gelandet!"