WM-Streik

Bayern lassen Ribery nicht zu Anhörung

Franzose hätte am 17. August vor Verband zu WM-Streik aussagen sollen.

Der FC Bayern München geht auf Konfrontationskurs mit dem französischen Fußball-Verband. Der deutsche Rekordmeister wird Franck Ribery nicht für die geplante Anhörung zu dem Trainingsstreik der "Equipe tricolore" bei der WM in Südafrika freistellen. Der Termin am 17. August in Paris gehöre nicht in den internationalen Fußballkalender, begründete der FC Bayern am Montag.

"Es kann nicht sein, dass der französische Verband Franck Ribery willkürlich aus seinen Verpflichtungen beim FC Bayern herausholt", sagte Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge. Der deutsche Meister bestreitet vier Tage vor dem Bundesliga-Auftakt das Erstrunden-Pokalspiel gegen Fünftligist Germania Windeck am 16. August.

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