Rapid: Die Nerven liegen blank

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Rapid: Die Nerven liegen blank

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Nach der Pleite gegen Ried herrscht bei den Wienern Alarmstufe Rot.

„Was ist das für eine blöde Frage!“, schnauzte Rapid-Goalie Richard Strebinger ORF-Reporterin Kristina Inhof nach dem 2:4 gegen Ried an. Diese wollte wissen, wie viel Schuld er nach zwei haltbaren Gegentoren hatte. „Da muss sich die ganze Mannschaft hinterfragen“, so der 23-Jährige weiter. Nach dem vierten Auswärtsspiel ohne Sieg fehlen jetzt schon neun Punkte auf Platz eins – die Nerven liegen blank.

Büskens: »Vorstellung war nicht rapidwürdig«

Auch Coach Mike Büskens polterte: „Das war eine nicht rapidwürdige Vorstellung. Ich kann nicht nachvollziehen, dass wir von Beginn an nicht da waren.“ Trotzdem will er sein Team so schnell wie möglich aus der Krise führen: „Dass bei Rapid jetzt Unruhe ausbricht, ist normal, aber wir müssen uns um die Basics kümmern, wieder Grip in unser Spiel bekommen.“

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