'Sturm muss froh sein, dass sie keine Zuseher haben'

Schinkels im Podcast

'Sturm muss froh sein, dass sie keine Zuseher haben'

Frenkie Schinkels analysiert in der neusten Podcast-Ausgabe die Performance der einzelnen Klubs.

Die Bundesliga in Österreich ist nach der Corona-Pause zurück und das gleich mit einer englischen Woche. An zwei Spieltagen hat man bereits gesehen in welche Richtung es bei den Klubs geht. Während Salzburg nach dem Cup-Triumph, dem gewonnenen Spitzenspiel gegen Rapid und dem Kantersieg gegen Hartberg voll auf Kurs ist, strauchelt der durch den Punkteabzug frustrierte LASK durch die Liga. "Von 1 auf 4 in 10 Tagen, na Halleluja!", kommentiert ÖSTERREICH-Kolumnist Frenkie Schinkels den tiefen Fall der Linzer im Sport24-Podcast.

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Die Strafe gegen die Ismael-Truppe hält der Ex-Kicker weiter für überzogen. Viel hängt nun vom Schlager am Mittwoch ab wo der LASK auf Rapid trifft.

Für die Hütteldorfer sieht es hingegen wieder ganz gut aus. Beim 4:0-Sieg gegen Sturm überzeugten Fountas und Arase. Laut Schinkels liegt Rapids Stärke derzeit darin, dass man wieder über diese schnelle Offensivspieler verfügt. Sturm hingegen sei nicht mehr als "ein laues Lüftchen, komplett am falschen Weg, die müssen froh sein, dass sie keine Zuschauer haben. Die pfeifen die Mannschaft aus, die schreien 'Trainer raus' und zeigen ihren Unmut", so Schinkels.

Und was sagt der ehemalige Austria-Sportdirektor zu seinem Ex-Klub? "Das ist kein Fußball, was die spielen", meint Schinkels und kritisiert scharf die jüngste Performance der Veilchen (1:0 gegen Admira, 1:1 gegen St. Pölten).

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