In Hütteldorf herrscht Aufbruchstimmung! Nach der 2:0-Trendwende gegen Ried legte Rapid im Cup-Achtelfinale gegen den SKN St. Pölten nach – und löste mit dem 1:0-Sieg nicht nur das Viertelfinal-Ticket, sondern bestätigte auch den Trend: Rapid ist zurück auf der Erfolgsspur.
Mit breiter Brust und dem Ziel, den Klassenunterschied zu zeigen, reiste Rapid Wien in die wieder ausverkaufte NV-Arena. Doch die Wölfe starteten mutig und setzten die Hütteldorfer früh unter Druck – nur das Tor fehlte. Und wie so oft im Fußball, rächte sich das.
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Nach kurzer Abtastphase übernahm Rapid das Kommando: Wurmbrand flankte perfekt, Ercan Kara stieg hoch und köpfte wuchtig ein – 1:0 Rapid (30.)! Ein Déjà-vu: Schon vor fünf Jahren traf der 29-Jährige in St. Pölten. Danach blieb Rapid kompakt und gefährlich, ein zweiter Treffer wollte aber nicht fallen. Auch in einer unauffälligen zweiten Hälfte änderte sich daran nichts – ein echter Arbeitssieg.