Christian Ilzers Hoffenheim darf nach 3:0 gegen Freiburg, dank Prass-Assist, weiter von der Champions League träumen. Union verliert beim HSV trotz Tor von Leopold Querfeld.
Die drittplatzierte TSG Hoffenheim von Trainer Christian Ilzer liegt nach einem 3:0 gegen Freiburg weiter zwölf Zähler hinter der Tabellenspitze. Hoffenheim baute eine Woche nach einer 1:5-Abfuhr bei den Bayern seinen Vereinsrekord mit dem achten Bundesliga-Heimsieg in Folge aus und darf von der Champions League träumen.
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Ein sehenswertes Halbvolley-Hebertor von Andrej Kramaric zählte nach VAR-Intervention zwar noch nicht (5.). Nach Seitenwechsel trafen aber die einst an die Wiener Austria verliehene Stürmerhoffnung Fisnik Asllani (46.) und Ozan Kabak (51.) jeweils per Kopf. Alexander Prass wurde bei der TSG in der 73. Minute eingewechselt und leistete nach einer Dribbeleinlage im Strafraum die Vorarbeit zum Endstand durch Valentin Gendrey (95.). Philipp Lienhart fehlte bei Freiburg verletzt.
Harte Niederlage für Stögers Gladbach
Eintracht Frankfurt beendete seine Negativserie von zuletzt neun Pflichtspielen ohne Sieg im ersten Heimspiel unter Neo-Trainer Albert Riera mit einem 3:0 gegen Borussia Mönchengladbach. Kevin Stöger war bei den Verlierern bis zur 65. Minute im Einsatz.
Union Berlin ist mittlerweile sieben Partien sieglos - das verhinderte auch ein neuerliches Elfmetertor von Leopold Querfeld nicht. Der ÖFB-Verteidiger, der schon in der Vorwoche beim 1:1 gegen Frankfurt mit einem unplatzierten Versuch vom Punkt getroffen hatte, brachte sein Team beim HSV in Führung (28.). Am Ende setzte es aber eine 2:3-Niederlage, bei der neben Querfeld auch Landsmann Christopher Trimmel durchspielte. Der FC St. Pauli kam bei Bayer Leverkusen mit 0:4 unter die Räder.