Klares Signal

Knalleffekt: Bayern serviert Spieler knallhart ab

Der 29-Jährige hat beim FC Bayern keine Zukunft mehr.

Beim FC Bayern scheint die Zukunft im Tor endgültig entschieden zu sein – und für Alexander Nübel gibt es offenbar keinen Platz mehr. Mit einer unscheinbaren, aber eindeutigen Botschaft machten die Münchner am Freitag klar, wie die Planungen für die kommende Saison aussehen.

Kurz nach den Vertragsverlängerungen von Manuel Neuer und Sven Ulreich bis 2027 veröffentlichte der deutsche Rekordmeister ein gemeinsames Foto der beiden Routiniers mit Jonas Urbig. Dazu schrieb Bayern auf X: „Unser Torwart-Trio für die kommende Saison steht!“ Ein Name fehlte dabei auffällig: Alexander Nübel.

Klares Signal

Damit sendeten die Bayern-Bosse ein deutliches Signal. Sportvorstand Max Eberl erklärte: „Wir haben bei der Ausrichtung im Tor einen klaren Plan und setzen ihn Schritt für Schritt um.“ Auch Sportdirektor Christoph Freund betonte, dass der Klub „im Torhüter-Bereich für die Zukunft bestens aufgestellt“ sei – mit Neuer, Ulreich und Urbig.

Alexander Nübel
© Getty

Für Nübel bedeutet das offenbar das Aus. Der Nationaltorwart ist noch bis Ende Juni an den VfB Stuttgart ausgeliehen und besitzt in München eigentlich noch einen Vertrag bis 2030. Doch intern gilt Jonas Urbig längst als designierter Neuer-Nachfolger. Nach seinem Wechsel vom 1. FC Köln im Januar 2025 entwickelte sich der 22-Jährige schneller als erwartet und überzeugte die Verantwortlichen früh. Nübel hingegen soll nun verkauft werden.

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