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Also doch! Peter Stöger steht im engen Kontakt mit seinem Ex-Klub Köln.

Es ist mehr als ein Gerücht. Peter Stöger soll vor der Rückkehr zum 1. FC Köln stehen. das berichtet die SportBILD in der Ausgabe am Mittwoch. Der Austria-Trainer hat laut dem deutschen Sportmagazin seine Bereitschaft signalisiert. Und das sowohl für die erste als auch zweite Bundesliga.

Kölner Chefs riefen Peter zum Geburtstag an

Kölns Geschäftsführer Alexander Wehrle und Sportchef Horst Heldt hatten Stöger zu seinem 55. Geburtstag angerufen und gratuliert. Dann ging es um den Trainerjob beim FC. Stöger sagte nicht ab. Mehr noch: Es wurde vereinbart, dass man sich in Kürze treffen wolle.

Stöger genießt in Köln sehr große Beliebtheit

Heldt und Wehrle halten den Österreicher nach Gisdol, Achim Beierlorzer und Markus Anfang für genau den Richtigen. Stöger ist führungsstark. Er eint Mannschaften. Er gilt als Spieler-Versteher. Er hat eine mitreißende Ansprache. Zudem genießt Stöger nach wie vor eine hohe Beliebtheit in Köln.

Funkel hört im Sommer definitiv in Köln auf

Fakt ist auch, dass Übergangs-Trainer Friedhelm Funkel dem Verein – auch wenn er die Kölner rettet – nur bis zum Sommer zur Verfügung steht. Daher kontaktierten die FC-Bosse Stöger, er soll für den nötigen Neuaufbau sorgen. Stöger will – so SportBILD – in Zukunft wieder nur als Trainer arbeiten.

Modeste war unter Peter Stöger ein Top-Torjäger

Heldt und Wehrle trauen Stöger sogar zu, dass er Anthony Modeste, den bisher teuersten Flop der Klubgeschichte, wieder in Form bringt. Unter Stöger hatte der Franzose, bis zum Sommer an St. Etienne ausgeliehen, seine beste Zeit, wurde 2016/17 mit 25 Bundes­liga-Treffern zum Toptor­jäger.

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