Beim FC Bayern spitzt sich die Zukunftsfrage um Dayot Upamecano zu. Der Vertrag des 27-jährigen Franzosen läuft im Sommer aus, der Rekordmeister will verlängern – doch der Verteidiger zögert weiter
Nun wurde bekannt, dass dem Abwehrspieler deutlich weniger Zeit bleibt als bislang angenommen.
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Wie BILD am Dienstag berichtete, haben die Bayern eine klare Deadline gesetzt. Nach Informationen aus dem Podcast „Bayern-Insider“ ist das vorliegende Angebot nur noch bis Sonntag, 1. Februar, gültig. BILD-Fußballchef Christian Falk sagt dazu: „Wir haben gehört, die Deadline ist am 1. Februar. Das heißt, es wird jetzt richtig eng. Upamecano muss sich entscheiden. Und es gibt so ein paar Sachen, die halt einfach noch nicht so richtig geklärt sind, bzw. die er akzeptieren muss. Wie läuft das mit dem Handgeld, dann die Ausstiegsklausel, das Angebot sind anscheinend 5 Jahre. Also: Upamecano hat jetzt nicht mehr viel Zeit, die Uhr tickt.“
Lukratives Angebot
Das Angebot der Bayern soll laut Bericht lukrativ ausfallen. Upamecano könnte demnach bis zu 20 Millionen Euro pro Jahr verdienen, dazu ein Handgeld von rund 20 Millionen Euro erhalten. Außerdem soll eine Ausstiegsklausel für 2027 in Höhe von etwa 65 Millionen Euro Teil des Vertrags sein.
Auch intern wächst der Druck. BILD-Reporter Tobias Altschäffl verweist darauf, dass den Bayern bei einer weiteren Hängepartie die Zeit davonläuft: „Die Bayern haben nicht mehr ewig Zeit, einen Ersatz zu finden. Jetzt muss er sich entscheiden, er weiß ja, was er an Bayern hat, was er an Kompany hat. Das ist auch die große Hoffnung der Mannschaft, dass Upa sagt, er braucht jetzt nicht noch eine Million mehr oder zwei, sondern dass er sagt, in der Mannschaft läuft es so gut.“
Ob sich Upamecano noch rechtzeitig festlegt oder die Bayern umplanen müssen, entscheidet sich damit in den kommenden Tagen.