Ronaldo hat Angst vor Italien-Rückkehr

Corona-Hotspot

Ronaldo hat Angst vor Italien-Rückkehr

Juve-Star stellt Bedingung für die Rückkehr in den Corona-Hotspot. Erst dann reist er ein.

Das Coronavirus bewegte viele Juve-Spieler zur Flucht aus Italien. Darunter auch Superstar Cristiano Ronaldo. Den 35-Jährigen zog es mit Freundin Georgina Rodriguez auf seine portugiesische Heimatinsel Madeira. Dort hält sich Ronaldo im "Homeoffice" fit. Schon in den nächsten Tagen sollen die Juve-Stars wieder nach Italien zurückkehren. Und das, obwohl die Corona-Situation immer noch äußerst heikel ist. Ronaldo zeigt sich sehr vorsichtig, zögert mit der Rückreise und stellt eine Bedingung.

Der Stürmer will erst dann zurück, wenn ein Datum für die Wiederaufnahme der Meisterschaft in der Serie A feststeht. Ob und wann Italien die Corona-Pause beendet, ist derzeit aber noch offen. Auch den Trainingsbetrieb haben die Klubs, anders als in Österreich oder Deutschland, noch nicht aufgenommen. Seit 12. März steht die Serie A still.

Bisher gibt es nur einen vorsichtigen Plan: Ab dem 4. Mai sollen die Fußballer zunächst isoliert werden. Es warten Coronavirustests und strenge Kontrollen. Nach drei Wochen könnten dann möglicherweise Partien - ohne Fans - gespielt werden. Wird das Training wieder aufgenommen, könnte das Datum für den Wiederanpfiff der Liga immer noch nicht feststehen. Heißt: Juve muss wohl auf Ronaldo verzichten.

Ronaldo muss nach der Rückkehr in Quarantäne

Auch, weil der Portugiese bei einer Einreise nach Italien zwei Wochen in Quarantäne müsste. Neben Ronaldo will auch Teamkollege Gonzalo Higuaín nicht zurück. Auch der Argentinier empfindet eine Einreise aktuell als zu gefährlich. Das Coronavirus verbreitet weiter Angst und Schrecken - auch bei den Superstars.