Riesen-Wirbel um Champions-League-Final-Ball

Falsche Aufschrift und zu weich?

Riesen-Wirbel um Champions-League-Final-Ball

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Im Champions-League-Finale zwischen PSG und Bayern kam es zu einem großen Aufreger um den Spielball.

Bayern München ist Champions-League-Sieger! In der 59. Minute köpfte Coman die Münchner zum Triple. Während der Finalpartie spielte aber auch der Spielball eine Rolle. Eigentlich hätte das Finale in Istanbul ausgetragen werden sollen. Während der Corona-Pandemie entschied man sich aber für ein Finale in Lissabon. Der Ball trug noch die Aufschrift "Istanbul 2020".

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Riesen-Wirbel um Champions-League-Final-Ball
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Schon im Euro-League-Finale wurde auf eine Änderung verzichtet. Der Adidas-Sprecher erzählt gegenüber der "Bild": „Die finale Entscheidung über mögliche Namen- und Logo-Änderungen obliegen der UEFA.“

Aber nicht nur das: Der Final-Ball soll zudem schlichtweg zu wenig aufgepumpt sein. In der 12. Spielminute ist zu sehen, wie Bayern-Coach Hansi Flick die Kugel prüfend in der Hand hält und den Luftdruck prüft. Final-Schiedsrichter Daniele Orsato sieht das und ruft ihm auf Englisch zu: „Ich weiß ... Jeder Ball ist scheiße, aber das kann ich nicht ändern!“

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Der Adidas-Sprecher weiter: „Für das Aufpumpen der Bälle ist der Veranstalter zuständig.“ Die UEFA kommt jedenfalls nach diesem peinlichen Malheur nicht gut weg.

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