Nach ManCity-Drama!
Wie nach Boxkampf - Guardiola schockt mit zerkratztem Gesicht
Pep Guardiola sah nach der verspielten 3:0-Führung in der Königsklasse gegen den niederländischen Arbeitgeber von ÖFB-Star Gernot Trauner aus, als wäre er mitten im Boxring gestanden – und Feyenoord der Knockout-Schlag. Ein wahnwitziges 3:3 nach komfortabler 3:0-Führung brachte das Fass zum Überlaufen. Die Fans? Wütend! Pfiffe und Buhrufe prasselten auf die City-Stars nieder. Und Pep? Für den fühlte sich das Remis besonders schmerzvoll an.
»Ich will mir selbst wehtun«
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Auf der Pressekonferenz tauchte der 53-Jährige zerkratzt und gezeichnet auf! Ein tiefer Kratzer prangte auf seiner Nase, dazu rote Streifen auf der Kopfhaut. Was war da los? Seine Erklärung: „Ich habe mir die Stelle mit meinem Fingernagel aufgerissen.“ Mit einer dramatischen Handbewegung von oben nach unten untermalte er das Geschehene. Der Grund? Ab dem ersten Gegentor griff sich der Star-Trainer immer wieder frustriert an den Kopf – und hinterließ sichtbare Spuren. "Ich will mir selbst wehtun. Gute Nacht ", führte der Spanier weite aus und ließ die Journalisten verstört zurück.
Historischer Negativlauf
Dass die „Skyblues“ zumindest ihre Serie von fünf Pflichtspielniederlagen in Folge beendeten, war nur ein schwacher Trost. Es war das erste Mal seit 1989, dass Manchester City eine Drei-Tore-Führung aus der Hand gab. Doch damit nicht genug: In den letzten sechs Spielen kassierte der englische Meister jedes Mal mindestens zwei Gegentore – eine derartige Schwächephase gab es zuletzt vor über 60 Jahren, im Jahr 1963. Und am kommenden Sonntag droht die Fortsetzung des Negativlaufs: Im Top-Spiel der Premier League reist City zum formstarken Tabellenführer FC Liverpool.
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