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Fan-Schocker: Pyro-Wahnsinn & Plakat-Eklat

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Mit Bengalos und Mörder-Plakat sorgten die serbischen Fans für Wirbel.

Rund 20.000 Fans wurden im Vorfeld der WM-Qualifikation gegen Österreich erwartet. Sogar von einem "Auswärtsspiel" für Marko Arnautovic und Co. war die Rede. Und die Serben wurden ihrem Ruf als lautstarker und vor allem heißblütiger Anhang mehr als gerecht.

Die Aufregung begann schon vor Anpfiff: So legten sie mit einem Marsch zum Stadion gleich den Abendverkehr in der Wiener City lahm. Am Freitag gegen 18:00 Uhr zogen die Anhänger der Balkan-Stars durch die Straßen der Hauptstadt.

Mit Bengalos ging es für sie über den Schwedenplatz zum Ernst-Happel-Stadion. Die Folge war ein Mega-Stau von der Roßauer Lände weiter bis zu der Urania. 20 Minuten mussten Autofahrer teilweise warten. Und das war noch lange nicht alles.

"Stimmung wird uns beflügeln"

Im Ernst-Happel-Oval ging der Wahnsinn dann munter weiter: Kurz nach dem Beginn knallten die ersten Böller. Es wurden bengalische Feuer gezündet und gen Ordern auf den Platz geworfen. Die Stimmung war aufgeheizt.

Konsequenz: Eine Vielzahl an Polizisten marschierte auf und formierte sich wie eine Wand vor dem Gäste-Block. Womöglich auch, weil im Vorfeld das Gerücht die Runde machte, es könnte eine Platzsturm geben.

Zudem sorgten sie für Wirbel, als sie ein Plakat von Gavrilo Princip hochhielten. Er war der Mörder des österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinand und dessen Frau Sophie. Dieses Attentat war der Auslöser für den ersten Weltkrieg.

Serbien-Fans: Pyro-Ärger & Skandal-Plakat

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