Ruttensteiner: Hasenhüttl hat sich entschuldigt

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Ruttensteiner: Hasenhüttl hat sich entschuldigt

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Ralph Hasenhüttl soll sich für seine Kritik an Teamchef Koller entschuldigt haben.

Die Kritik von Ralph Hasenhüttl an ÖFB-Teamchef Marcel Koller vor dem WM-Quali-Doppel gegen Wales und Serbien sorgte für viel Aufregung. Koller hätte keinen "Plan B" und solle auch mal Veränderungen vornehmen. Kritik die nach den zwei Spielen in den Augen manches ÖFB-Fans durchaus angebracht scheint. Der Teamchef selbst nahm dazu in einer Presskonferenz Stellung und konterte dem Leipzig-Coach .

Entschuldigung von Hasenhüttl
Nun gibt es offensichtlich eine Aussöhnung zwischen dem RB-Leipzig-Trainer und dem ÖFB: "Ralph Hasenhüttl hat sich für seine Aussagen entschuldigt, er wollte den Teamchef keinesfalls kritisieren", berichtet Willi Ruttensteiner bei "Servus TV" von einem Telefonat mit Hasenhüttl und wiederholte einmal mehr eine altbekannte Forderung: "Wir müssen die EM endlich abhaken und in die Zukunft schauen."

Gelingt die Quali?
Die Zukunft heißt Qualifikation für die WM 2018. Eine nach drei Spielen sichtbar schwierige, aber machbare Aufgabe. Die beiden Quali-Spiele gegen Wales und Serbien analysiert der ÖFB-Sportdirektor mit gemischten Gefühlen: "Die Mannschaft hat in beiden Partien phasenweise gut gespielt. Vor allem offensiv haben wir einen Schritt nach vorne gemacht. Aber es wurden zu viele Fehler gemacht, durch die die Mannschaft dann nicht belohnt wurde. Auf diesem Niveau kannst du mit diesen Fehlern fast kein Spiel gewinnen", so Ruttensteiner. "Grundsätzlich gilt es, die Heimspiele zu gewinnen und auswärts da oder dort zu punkten. Irland wird ein ganz wichtiges Spiel."

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