Rapid-Boss redet die Krise schön

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Rapid-Boss redet die Krise schön

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Nichts Neues bei Rapid-PK: Rekordmeister auch Meister im Schönreden der Krise.


Groß waren die Erwartungen, als Rapid für Freitag Mittag kurzfristig eine Pressekonferenz mit allen Bossen ansetzte: Um Punkt 12.30 Uhr erschienen Präsident Edlinger , Trainer Schöttel , Andy Marek und Werner Kuhn zur Pressekonferenz. Wirklich Neues wurde den rund 30 wartenden Journalisten allerdings nicht erzählt.

Schöttel soll länger bleiben
Edlinger machte gleich zu Beginn klar: Er wolle von einer Krise nichts hören: "Fußball ist ein emotionaler Sport, Rapid der Verein mit den meisten Fans. Von uns wird immer Erfolg erwarttet, wenn es einmal nicht so läuft, wird sofort von Krise geredet." Dann machte Edlinger gleich Nägel mit Köpfen: "Peter Schöttel ist und bleibt Trainer des SK Rapid!" Etwas überraschend er Zusatz, dass mit Schöttel bereits über eine Verlängerung verhandelt werde.

Abgang bestätigt
Edlinger bestätigte weiters auch seinen für Herbst 2013 angekündigten Abtritt als Rapid-Präsident, wollte aber festgeghalten wissen, dass er nicht zurücktrete, sondern lediglich nicht mehr als Präsident kandidieren würde.

Sportdirektor kommt
Einen Fehler gestand Edlinger aber doch ein: "Wir haben in den letzten eineinhalb Jahren gesehen, dass es ohne Sportdirektor nicht geht. Diesen Fehler wollen wir nun beheben." Bis Weihnachten solle nun ein neuer starker Mann gefunden werden. Kandidatennamen wurden nicht verraten, aber: die Kandidaten müssen sich einem Hearing des Präsidiums stellen.

Peter Schöttel hat kein Problem, einen Vorgesetzten zu bekommen: "Ich habe gemerkt, dass es viel Arbeit ist, neben dem Tagesgeschäft auch noch alle anderen Bereiche abzudecken. Es ist besser, die Verantwortung auf mehrere Schultern zu verteilen. Schöttel, früher selbst Sportdirektor bei Rapid, weiter: "Es ist wichtig, an einem Strang zu ziehen, auch wenn es zwischendurch zu Reibereien kommen kann. Aber ich bin ein Teamplayer."

Neubau statt Umbau
Weiteres wichtiges Thema war natürlich der geplante Stadionneubau. Edlinger meinte dazu, dass man schon im Frühjahr ein Gutachten einholen ließ. Die Vorgaben waren ursprünglich ein Ausbau des Hanappi-Stadions auf 25.000 Zuschauer, Verbesserung der Sicherheit und Verbesserung im Fan- und VIP-Bereich. Das, so Edlinger, sei um ein Budget von 17 Millionen nicht zu bewerkstelligen gewesen.

Deshalb soll nun gleich ein neues Stadion kommen. Edlinger verriet, dass man bereits Gespräche mit Investoren und deutschen Baufirmen geführt hätte. Ziel sei es, ein schmuckes Stadion im Stil jener von bspw. Mainz oder Aachen zu bauen. Die Kosten für so ein Stadion würden ca. 45 Millionen Euro betragen. Standort wäre wieder Hütteldorf, denn: "Es gibt keinen besseren Standort, der auch so gut an U-Bahn und Autobahn angeschlossen ist", so Edlinger.

Streitthema TV-Rechte
Weiteres großes Thema: Die Neuverhandlung der TV-Rechte. Edlinger bekräftigte einmal mehr, dass Rapid in Zukunft einen größeren Kuchen an den TV-Geldern haben möchte. Edlinger: "Wr. Neustadt hat im letzten Jahr mehr Geld bekommen als wir." Aus diesem Grund möchte Edlinger den Österreicher-Topf kürzen. Sein Plan sieht so aus, dass die Punkte der Teams aus den letzten drei Jahren zusammengezählt werden und die TV-Gelder dann nach diesem Schlüssel aufgeteilt werden. Sollte es zu keiner Einigung mit der Liga kommen, droht Edlinger mit der Eigenvermarktung der TV-Rechte. "Das würde uns am meisten bringen, ist aber eine rechtliche Frage."

Kader-Umbau im Winter
Für heuer rechnen die Hütteldorfer mit einem leichten Plus im Budget. Im Winter soll, so Edlinger, der Kader "adaptiert" werden. Die Verlängerung mit Hofmann sei da nur der erste Schritt gewesen. Edlinger versprach Schöttel auch, dass Geld für neue Spieler in die Hand genommen wird, "aber einen Messi wird es nicht geben." Mit dem bisher Erreichten sei man im Großen und Ganzen zufrieden, immerhin spiele man in der Europa League, wo "sich andere gegen Schwimmmeister gar nicht qualifiziert" hätten. Mit der EL-Gruppenphase hätte man im Sommer nicht gerechnet, deshalb sei der Kader mit der jetzigen Situation etwas überfordert.

Kein Konzept
Fazit: Ein richtiges Zukunftskonzept wurde von den Rapid-Bossen einmal mehr nicht präsentiert. Stattdessen werden weiter Löcher gestopft und Luftschlösser von neuen Stadien gebaut. Über die Nachwuchsakademie wurde kein Wort verloren. Insgesamt steht der Verein ja ganz gut da - wenigstens in der Einbildung der Rapid-Bosse.

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13.35 Uhr: Kurz zusammengefasst: Die Rapid-Bosse haben nicht wirklich Neues mitgeteilt. Peter Schöttel bleibt Trainer und soll sogar verlängert werden - das war vielleicht noch die größte Überraschung. Ansonsten: Bis Weihnachten soll ein neuer Sportdirektor geholt werden, bis zum Frühjahr soll es eine Entscheidung über einen möglichen Stadion-Neubau geben. Wir bedanken uns fürs Mitlesen!

13.34 Uhr: Präsident Edlinger beendet jetzt die Pressekonferenz.

13.33 Uhr: Schöttel nimmt auch Ebner aus der Schusslinie: Die neuen Spieler habe er selbst geholt, Ebner hat sich nur um die Abwicklung gekümmert.

13.32 Uhr: Schöttel über seine Zeit als Rapid-Trainer: Er habe gemerkt, dass es viel Arbeit ist, neben dem Tagesgeschäft auch noch andere Bereiche abzudecken. Es ist besser, die Verantwortung auf mehrere Schultern zu verteilen. "Das Präsidium hat entschieden, dass ein Sportdirektor kommen soll. Ich habe damit kein Problem."

13.29 Uhr: Schöttel über seine Zeit als Sportdirektor bei Rapid: Er hatte mit Hickersberger einen schlauen Trainer. Es sei wichtig, an einem Strang zu ziehen, auch wenn es zwischendurch immer wieder zu Reibereien kommen kann.

13.28 Uhr: Schöttel zu einem neuen Sportdirektor: Er wollekeine Einschränkungen bei der Suche. Ein gutes Verhältnis zwischen ihm und dem "Neuen" sei zwar wichtig, Schöttel sieht sich aber als "Teamplayer" und also keine Probleme für die Zukunft.

13.26 Uhr: Schöttel zum Spiel gegen Mattersburg: "Wir werden morgen eine konkurrenzfähige Truppe auf die Beine stellen. Es gibt keine Ausreden, wir hatten genug Zeit zum Regenerieren."

13.25 Uhr: Zu den Finanzen: Es gibt ein geordnetes Budget, für heuer wird sogar mit einem leicht positiven Abschluss gerechnet. Geld für neue Spieler wird es geben, allerdings "ist kein Messi möglich", so Edlinger.

13.24 Uhr: Zum geplanten Stadionneubau: Der Standort soll erhalten beliben. Es gäbe kein besseres Umfeld mit U-Bahn und Autobahn.

13.23 Uhr: Zurück zu den TV-Geldern und dem Österreichertopf. Dieser solle in Zukunft kleiner werden. Wr. Neustadt hätte im Vorjahr mehr Geld daraus lukriert als Rapid.

13.21 Uhr: Bei der Kaderplanung hat man noch nicht gewusst, dass man tatsächlich die EL-Gruppenphase erreichen würde. Diese sei vielleicht zu früh gekommen, der jetzige Kader mit der Situation überfordert. Trotzdem freut man sich über das Erreichte. Andere Vereine sind mit "Schwimmmeistern" ausgeschieden.

13.19 Uhr: Apropos Trainer: Es laufen auch schon Gespräche über eine Vertragsverlängerung mit Peter Schöttel.

13.18 Uhr: Der Trainer hätte übrigens auch ein Mitentscheidungsrecht beim neuen Sportdirektor.

13.18 Uhr: Edlinger will keine Namen nennen, welche Kandidaten für den Sportdirektor-Posten im Gespräch sind. Eine Entscheidung soll erst nach einem Hearing vor dem Präsidium gefällt werden.

13.16 Uhr: "Diesen Fehler haben wir vor 1,5 Jahren gemacht und wollen ihn nun beheben", so Edlinger.

13.16 Uhr: Edlinger gesteht ein, dass es ein Fehler war, keinen eigenen Sportdirektor nach dem Abgang von Hörtnagl zu installieren. Der Präsident hat nicht die sportliche Kompetenz für diesen Job, der Trainer sei damit überlastet.

13.15 Uhr: Jetzt startet die "Fragerunde".

13.13 Uhr: Eigenvermarktung wäre für Rapid der letztmögliche Schritt, sollte es zu keiner Einigung mit der Liga kommen.

13.12 Uhr: Die Eigenvermarktung wäre in erster Linie eine rechtliche Frage.

13.11 Uhr: Eine Eigenvermarktung würde Rapid laut Edlinger am meisten bringen. Solidarität gegenüber kleinen Vereinen sei wichtig, aber Edlinger will, dass die Attraktivität eines Vereins mehr Einfluss auf die Verteilung der TV-Gelder hat.

13.10 Uhr: Edlingers Vorschlag sieht so aus, dass die Ergebnisse der letzten drei Saisonen mit Punkten bewertet werden. Diese Punkte fließen dann in die Verteilung der TV-Gelder ein.

13.10 Uhr: Edlinger bekräftigt, den Österreicher-Topf nicht abschaffen zu wollen.

13.09 Uhr: Edlinger schwadroniert wieder gegen die Aufteilung der TV-Gelder. In Österreich bekommen die "Kleinen" fast so viel Geld wie die großen Clubs. Das gäbe es in keiner anderen Liga.

13.08 Uhr: Edlinger ist nach wie vor am Wort. Jetzt soll es um die Neuvergabe der TV-Rechte gehen.

13.07 Uhr: Im späten Frühjahr 2013 soll es hinsichtlich eines Neubaus eine Entscheidung geben. Rapid wird aber auf jeden Fall die Saison 2013/14 im Hanappi-Stadion austragen.

13.07 Uhr: Laut dem Rapid-Boss gibt es bereits Gespräche mit Investoren und deutschen Bauunternehmen.

13.06 Uhr: Edlinger nennt als Vorbild für einen Neubau die Stadien in Mainz, Aachen und Augsburg. Die Kosten dieser Stadien sind allesamt bei ca. 45 Millionen Euro angesetzt.

13.05 Uhr: Edlinger: "Die Sanierung ist mit diesen Vorgaben um 17 Millionen Euro nicht möglich". Deshalb nun die Überlegung einer Neubauvariante.

13.04 Uhr: Die Vorgaben: 25.000 Fans ins Stadion bekommen, Verbesserung von Sicherheit und Komfort im Allgemeinen und im VIP-Bereich. Das Ganze ohne Risiko für Rapid.

13.01 Uhr: Im Februar hat Rapid den Auftrag gegeben, das Hanappi-Stadion technisch prüfen zu lassen. Das Unternehmen hat dazu Ausbauvarianten entwickelt.

12.59 Uhr: Erstens: Die Trainingssituation wird um 3 Millionen Euro verbessert.

12.58 Uhr: Edlinger zu den geplanten infrastrukturellen Ändernungen. Man habe von der Stadt Wien insgesamt 26 Millionen Euro für drei Projekte bekommen.

12.57 Uhr: Jetzt wird auch Edlingers für Herbst 2013 geplanter Abgang thematisiert: Dies sei kein Rücktritt, Edlinger werde lediglich nicht mehr für das Präsidentenamt kandidieren.

12.57 Uhr: Kuhn ist jetzt stinksauer: Rapid ist kein Sparverein! Er liebe diesen Club und wird sich weiter für Rapid einsetzen.

12.56 Uhr: Kuhn rechtfertigt sich: Er arbeite sehr viel, da könne es schon mal vorkommen, dass ein Termin verschoben wird, oder er nicht gleich zurückrufen kann. Und dann: Wer diese Situation nicht kenne, solle den ersten Stein werfen.

12.54 Uhr: Kuhn wirft ihm vor, den Artikel schlecht recherchiert zu haben. Es geht jetzt ziemlich emotional her.

12.53 Uhr: Kuhn legt gleich einmal mit heftiger Kritik an einem Wiener Journalisten los, der ihm unterstellt hätte, einen Mega-Sponsordeal verbockt zu haben.

12.52 Uhr: Jetzt ist der angesprochene Kuhn am Wort.

12.51 Uhr: Kuhn sei es laut Edlinger gelungen, Lücken zu schließen und neue Sponsoren zu finden.

12.50 Uhr: Jetzt ist wieder Edlinger am Wort. Er stellt Manager Werner Kuhn ein gutes Zeugnis aus, dieser habe gute Arbeit geleistet. Er stellt Jahr für Jahr 8 bis 9 Millionen an Sponsorgeldern auf, was in Zeiten wie diesen nicht leicht sei.

12.48 Uhr: Schöttel: "Wir haben in beiden Bewerben (Liga und Europa League, Anm. d. Red.) noch 7 Spiele und wollen da ordentlich punkten. Ich bin optimistisch, dass uns das  auch gelingt."

12.47 Uhr: Schöttel weiter: Mit Ausnahme von Hofmann und Dobrasz sind alle Spieler wieder fit und im Training. Ob z.B. Drazan morgen in Mattersburg auflaufen kann, ist aber noch nicht sicher.

12.46 Uhr: Jetzt ist Peter Schöttel am Wort. Er wiederholt, dass ein Sportdirektor gesucht wird. Dieser sei sehr wichtig, wie ihm die letzten 1,5 Jahre an Erfahrung gelehrt hätten.

12.46 Uhr: Edlinger will den Kader in der Winterpause "adaptieren". Mit der Verlängerung von Kapitän Steffen Hofmann sei bereits der erste Schritt erfolgt.

12.45 Uhr: Beim neuen Sportdirektor ist laut Edlinger eine Rapid-Vergangenheit wichtig, aber nicht alles. Mit den interessantesten Kandidaten wird es ein Hearing geben. Noch vor Weihnachten soll dann der neue Sportdirektor präsentiert werden.

12.44 Uhr: Rapid ist auf der Suche nach einem Sportdirektor, der sich von der U6 bis zur Kampfmannschaft einbringt.

12.42 Uhr: Klare Ansage von Edlinger: Schöttel ist und bleibt Trainer!

12.42 Uhr: Die Themen die heute besprochen werden sollen: sportliche Situation, personelle Situation, die Infrastruktur und die Haltung gegenüber einem neuen TV-Vertrag.

12.40 Uhr: Edlinger beginnt: "Fußball ist ein emotionaler Sport, Rapid der Verein mit den meisten Fans. Von uns wird immer Erfolg erwartet, wenn es einmal nicht so läuft kommt gleich das Krisengerede."

12.39 Uhr: Neben Präsident Edlinger sollen auch Trainer Schöttel und Manager Kuhn zu Wort kommen.

12.38 Uhr: Edlinger und Klinglmüller begrüßen die versammelte Journalistenschar. Das Thema der Pressekonferenz wird aber noch immer nicht verraten.

12.37 Uhr: Wie zuletzt sportlich läuft auch jetzt alles etwas planlos ab. Das Podium wird umgebaut, die Mikros müssen neu aufgestellt werden.

12.36 Uhr: Auch Peter Schöttel ist jetzt da. Von Carsten Jancker keine Spur. Also doch keine Präsentation eines neuen Sportdirektors?

12.35 Uhr: Es geht los - Edlinger, Kuhn, Klingelmüller und Marek kommen. Also die komplette Rapid-Führungsmannschaft.

12.31 Uhr: Insgesamt werden gut 30 Journalisten hier sein. Großes Gedränge also.

12.30 Uhr: Etliche Kamerateams haben sich schon postiert. Wir warten auf Rapid-Boss Edlinger.

12.28 Uhr: Rapid-Trainer Peter Schöttel hat auch schon kurz vorbeigeschaut, ist dann aber gleich wieder in die Stadionkatakomben verschwunden.

12.25 Uhr: Derzeit wirkt alles sehr improvisiert. Die Presse muss zwischen Presseraum und Vorraum zu den Kabinen warten. Zum Rasen ist es auch nicht mehr weit...

12.20 Uhr: In 10 Minuten soll's in Hütteldorf losgehen.

12.11 Uhr: Was könnte heute noch am Programm stehen? Die Bekanntgabe, dass fix ein neues Stadion gebaut wird? Oder gar der Rückzug von Trainer Peter Schöttel? Das wohl eher nicht, immerhin gibt es morgen ein wichtiges Auswärtsspiel und Schöttel selbst wird bei der PK auch anwesend sein.

11.54 Uhr: Ein möglicher Grund für die PK könnte auch sein, dass Rapid-Boss Edlinger bereits heute den neuen Sportdirektor vorstellen könnte. Das wäre dann wohl Ex-Rapid-Stürmer Carsten Jancker.

11.39 Uhr: Gestern stellte sich Rapid-Boss Edlinger den Fans auf Facebook einer Frage- und Antwort-Runde. Der Ansturm war so groß, dass die Technik zusammenbrach. Vielleicht auch ein Grund, warum Edlinger heute sich nochmals auf "normalem" Weg der Presse stellt. Nachdem es in Hütteldorf ja gewaltig kriselt gibt es genug offene Fragen.

11.15 Uhr: Worum es bei der Pressekonferenz heute geht, wurde von Rapid nicht bekannt gegeben. Normalerweise gibt es am Tag vor einem Auswärtsspiel (Rapid spielt Samstag in Mattersburg) eigentlich keine PK. Klar ist nur, dass sich Präsident Edlinger wohl zur derzeitigen Krise äußern wird.

11.12 Uhr: Herzlich willkommen beim oe24-Ticker. Die Rapid-Krise veranlasste nun die Vereinsbosse, kurzfristig eine Pressekonferenz anzusetzen. Um 12.30 Uhr geht es im Hanappi-Stadion los. Bei uns sind Sie live dabei.

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