Stöger bleibt Austria wohl erhalten

Werder-Einigung mit Dutt

Stöger bleibt Austria wohl erhalten

Werder einigt sich mit Dutt - Stöger bleibt damit wohl in Favoriten.

Jubelt Meistermacher Peter Stöger in Zukunft statt in violett in grün-weiß? Diese Horror-Vorstellung für alle Austria-Fans scheint seit Donnerstag Vormittag gebannt. Nach ersten Verhandlungen zwischen Werder Bremen und DFB-Sportdirektor Robin Dutt scheinen sich die beiden Parteien geeinigt zu haben - Dutt hat beim DFB bereits um seine Freigabe bemüht.

Dutt hat beim DFB noch einen Vertrag bis 2016, folgte erst vor einem Jahr auf den äußerst erfolgreichen Matthias Sammer, der zum FC Bayern wechselte. Der DFB lässt Dutt und Bremen noch zappeln, will erst nächste Woche über diese Causa entscheiden.

Der 48-Jährige soll bei Werder Bremen Nachfolger von Thomas Schaaf werden, der sich vergangene Woche nach 14 Jahren im Amt von Werder getrennt hat. Bei Werder Bremen sind mit Sebastian Prödl, Zlatko Junuzovic, Marko Arnautovic und Richard Strebinger vier österreichische Profis unter Vertrag.

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    Erfolgsteam soll gehalten werden
    Bei der Austria konzentriert man sich bereits auf die Champions League-Qualifikation und will diese mit dem stärkstmöglichen Team in Angriff nehmen. "Wir wünschen uns natürlich, dass die Mannschaft zusammenbleibt, also auch der Trainer. Dann wollen wir in der Champions-League-Qualifikation für Aufsehen sorgen“, erklärte Stürmerstar Philipp Hosiner, der die Austria mit (bisher) 32 Toren zum Ligatriumph geschossen hat und unmittelbar vor der Krönung zum Torschützenkönig steht.

    Die Austria möchte nicht nur Hosiner, sondern vor allem auch Meistermacher Stöger um praktisch jeden Preis halten. "Wir wollen die Mannschaft zusammenhalten. Und wir wollen Stöger langfristig binden, egal wer kommt", meinte Wirtschafts-Vorstand Markus Kraetschmer, der von einer "Jahrhundertchance" auf das Erreichen der Champions League sprach. "Verlangen kann man die Champions League von einem österreichischen Club nie, aber dieser Mannschaft ist es zuzutrauen", sagte Kraetschmer voller Bewunderung für die aktuelle Austria.

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