Der ORF hat seine endgültigen WM-Pläne bekannt gegeben, Rainer Pariasek landet dabei wieder einmal am Abstellgleis.
Kaum ein TV-Moderator des Landes polarisiert die Menschen so sehr wie ORF-Sport-Legende Rainer Pariasek. Die Sendezeit des 61-Jährigen wurde zuletzt immer mehr gekürzt und durch jüngere Gesichter ersetzt.
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Zuletzt wurde er bei den Olympischen Spielen auch nicht mehr im Olympia-Studio eingesetzt. Seine Fans freute das schon gar nicht. Seit der Ski-WM 2025 in Saalbach begann dieser Prozess, doch wenn er auftritt, hören immer noch alle genau hin.
Auch bei der Fußball-Weltmeisterschaft, bei der sich der ORF die Rechte mit ServusTV teilt, wird Pariasek zu sehen sein. Allerdings müssen seine Fans dann wohl vermehrt Nachtschichten einlegen und werden Pariasek, der für seine fragwürdige Englisch-Aussprache berühmt und berüchtigt ist, vergeblich in den WM-Stadien suchen.
Pariasek in den USA, aber nicht im Stadion
Der Großteil der WM-Übertragungen wird im ORF-Zentrum in Wien abgewickelt, wo auch ein optimiertes WM-Studio untergebracht ist. Nach Übersee schickt der ORF ca. zehn Personen, wobei sich Moderator Rainer Pariasek und Herzog vom österreichischen WM-Quartier in Santa Barbara melden.
Allerdings muss Pariasek während der Spiele in Kalifornien bleiben und erhält scheinbar nun auch schon "Stadion-Verbot" vom ORF. Es bleibt also zu hoffen, dass das legendäre Pariasek-Englisch bei Hintergrund-Berichten aus Santa Monica zu sehen und hören ist.