Rallye Dakar

Jagd auf Wüstenfuchs Alphand

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Französischer Titelverteidiger auch heuer wieder großer Favorit. Alle Infos rund um die Extrem-Wüstenrallye.

Trotz dreier Todesfälle im Vorjahr gibt es heuer einen Melderekord: 525 Teams wagen sich an die 7.915km lange Tortur für Mensch und Maschine. Angemeldet hatten sich noch mehr Teams, wurden jedoch nicht zugelassen. Unter den Wagemutigen befinden sich mit Raphael Sperrer und Martin Freinademetz auch zwei Österreicher.

Favoriten
Um den Sieg werden andere rittern: Allen voran Ex-Ski-Champ Luc Alphand, der es nach erfolgreicher Abfahrtskarriere noch rasanter liebt und im Vorjahr die Rallye Dakar erstmals gewinnen konnte. Neben dem französischen Wüstenfuchs wird auch sein routinierter Landsmann Stephane Peterhansel mit einem Mitsubishi Pajero unterwegs sein.

Aufgerüstet hat für die heurige Dakar-Ausgabe VW. Die Deutschen schicken vier „Race Touareg 2“ ins Rennen, einen davon wird der ehemlige Rallye-Weltmeister Carlos Sainz (ESP) pilotieren.

Mit dabei sind heuer auch wieder die Dakar-Veteranen Jutta Kleinschmied (GER/BMW) und Jean-Louis Schlesser (FRA/Ford).

Titelverteidiger bei den Motorrädern ist der Spanier Marc Coma auf KTM. Der 2-Rad-Sieger sollte auch heuer auf jeden Fall wieder KTM fahren, setzen doch mehr als die Hälfte der Teilnehmer auf oberösterreichische Wertarbeit.

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