Trotz Curry-Show überraschender Dämpfer für Golden State

NBA-Spitzenreiter Phoenix weiter im Hoch.

Trotz Curry-Show überraschender Dämpfer für Golden State

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 Bulls nach Knie-OP länger ohne Spielmacher Ball. Geldstrafe für Nets-Co-Trainer nach Ballberührung

Die Golden State Warriors haben am Donnerstag in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA eine überraschende Heimniederlage kassiert. Das Team aus San Francisco musste sich den ersatzgeschwächten Indiana Pacers nach Verlängerung mit 117:121 geschlagen geben. Auch 39 Punkte von Superstar Stephen Curry waren für die Warriors zu wenig.

Golden State hat als Nummer zwei der Liga nun vier Niederlagen mehr auf dem Konto als die Phoenix Suns. Der Spitzenreiter landete mit einem 109:101 bei den Dallas Mavericks den fünften Sieg in Serie. Schlechte Nachrichten gab es für die Konkurrenz im Osten: Die dort führenden Chicago Bulls müssen wegen einer Knieoperation rund sechs bis acht Wochen auf ihren Spielmacher Lonzo Ball verzichten.

Geldstrafen setzte es für die Brooklyn Nets und ihren Co-Trainer David Vanterpool, weil dieser am Vortag beim knappen Sieg bei den Washington Wizards (119:118) im Schlussviertel den Ball berührt und so einen Pass des Gegners verhindert hatte. Das Schiedsrichter-Trio hatte die Situation nicht gesehen und das Spiel weiterlaufen lassen. Vanterpool muss laut NBA-Angaben 10.000 US-Dollar Strafe zahlen, sein Club 25.000 Dollar.

NBA-Ergebnisse vom Donnerstag: New York Knicks - New Orleans Pelicans 91:102, Dallas Mavericks - Phoenix Suns 101:109, Golden State Warriors - Indiana Pacers 117:121 n.V.

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