Neue Comedyserie: Einfach Vitásek

Serien-Talk

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Neue Comedyserie: Einfach Vitásek

"Kritisch und lustig, herzenswarm und dramatisch, böse und lieb, hinterfotzig und gemein, trotzdem offen und sehr, sehr liebeswert“, ist laut ORF-Fernsehfilmchef Heinrich Mis die neue Comedy-Serie VITASEK?. Andreas Vitásek, der darin sich selbst spielt, im Gespräch mit TV-AUSTRIA über seine Rolle:

TV-AUSTRIA: Herr Vitásek, Sie spielen in einer Serie, die Ihren Namen trägt, sich selbst, wie kam es zu der Idee?

ANDREAS VITÁSEK: Die Idee, mich selbst zum Thema zu machen, stammt von Gebhardt Productions. Insgesamt war das ein längerer Entwicklungsprozess. Die Grundidee entstand, indem ich bei diversen Gelegenheiten erzählte, was mir im Alltag als ­Kabarettist so alles widerfährt. Und was ich mir als von der Bühne und dem Fernsehen bekanntes Gesicht im Gegensatz zu unbekannten Menschen nicht erlauben darf.

TV-AUSTRIA: Wie viel Vitásek steckt in "VITASEK?“

VITÁSEK: Wenn Sie nach dem Anteil an wahren und erfunden Geschichten fragen, würde ich 49 zu 51 Prozent sagen. Allerdings verrate ich nicht, auf welchen Teil die 49 und auf welchen die 51 entfallen.

TV-AUSTRIA: Sie sind selbst Vater, haben die Szenen mit Ihrer schwangeren Lebensgefährtin und der Geburt des Babys autobiografischen Charakter?

VITÁSEK: Mein jüngstes Kind ist jetzt drei Jahre alt, also insofern trägt das schon autobiografische Züge. Aber ich bin gerne ein junger alter Vater, auch weil ich das Vatersein jetzt am entspanntesten genießen kann.

TV-AUSTRIA: Weckt eine Serie mit dem eigenen Namen nicht den Neid der Kollegen?

VITÁSEK: Ich habe zu VITASEK? noch keine direkten Reaktionen der Kollegen mitbekommen. Aber mir ist Neid lieber als Mitleid.

TV-AUSTRIA: Wie stehen die Chancen für eine zweite Staffel?

VITÁSEK: Wir haben acht Folgen produziert, die sowohl privat als auch beruflich einen schönen Bogen ergeben, der sich zum einen mit der Hochzeit, zum anderen mit dem Dreh einer Serie schließt. Danach ist alles offen. Wenn der ORF eine zweite Staffel will, soll es nicht an mir scheitern.

Autor: Albert Sachs
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