Des Kaisers neue Regierung

TV-Highlight des Jahres

Des Kaisers neue Regierung

In der Silvester-Show von „Wir sind Kaiser“ stellt Palfrader ein neues Politteam vor. ÖSTERREICH kennt die Details.

Putsch
Kari Hohenlohe als Kanzler, Christoph Wagner-Trenkwitz als Vize, FSV-Mainz-Kicker Christian Fuchs als Verteidigungsminister und Operndiva Natalia Ushakova als heiße Sex-Ministerin – Robert Heinrich I. stellt pünktlich zum Jahreswechsel eine neue Regierung auf. Und das kam so:

In einer Wir sind Kaiser-Spezialaudienz zu Silvester (20.15, 21.20, 22.15, 23.30 und 23.55 Uhr, ORF 1) entlässt Seine Majestät (Robert Palfrader) auf Anraten von Obersthofmeister Seyffenstein (Rudi Roubinek) alle Politiker und ernennt eine neue „Regierung von kaiserlichen Gnaden“. Schon die TV-Aufzeichnung – ÖSTERREICH berichtete – wurde zum Brüller. „Wir haben 2010 zu viel Urlaub gemacht und daher ein schlechtes Gewissen. Doch wir werden 2011 besser auf unser Volk aufpassen,“ kommentierte er den witzigen Staatsputsch.

Bananenrepublik
Wie ernst es dem Kaiser ist, zeigen neue Insignien der Macht: Kanzler Hohenlohe bekommt als Regierungsinstrument von Heinrich I. eine Banane. „Um das Ende der Republik zu feiern.“ Dazu gibt der Kaiser in sieben Bänden das Arbeitsprogramm vor: „Die Regierung muss auch einmal ein bisschen brav sein.“

Für seine neue Regierung ist dem Kaiser nichts zu teuer – so wird der neue Verteidigungsminister Fuchs gar mit dem Córdoba-Leiberl von Johann Freiherr von Hütteldorf und einer Perücke von Baron Prohaska ausgestattet. „Schließlich,“ so der TV-Kaiser augenzwinkernd, „waren die beiden doch beim Sieg in Córdoba, der größten Schlacht, die österreichische Helden je gewonnen haben, dabei.“

Ushakovas Privataudienz
Besonders angetan ist Palfrader von Natalia Ushakova. Kaum betritt sie den Thronsaal, ist es um den Kaiser geschehen. „Alles naturale!“, betont die Operndiva, als sie den Blick des Kaisers auf ihre Oberweite bemerkt. Sofort zieht sich Seine Majestät mit ihr in die Privatgemächer zurück („Sie ist ja auf allen Bühnen der Welt zu Hause, da stellt sich die Frage, hat sie denn keine Wohnung?“) und kehrt schließlich mit kompromittierenden Lippenstiftspuren im Gesicht zurück. „Das scheint mir ein sehr feiner russischer Brauch zu sein“

(saa zet)

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