Causa Burgtheater

Ostermayer entlässt Burgtheater-Chef fristlos

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Der Kulturminister enthebt offiziell Matthias Hartmann des Amtes.

Das "Unverzüglichkeitsprinzip", mit dem die fristlose Kündigung der Burgtheater-Vizedirektorin Silvia Stantejsky im November begründet worden war, hat heute auch die Direktion von Matthias Hartmann fristlos beendet: Nach Vorliegen zweier Gutachten, die eine klare Mitverantwortung des künstlerischen Geschäftsführers sahen, hat Kulturminister Josef Ostermayer (SPÖ) den Direktor abberufen.

Der Burgtheater-Aufsichtsrat habe am Vormittag dieser Abberufung sowie dem Aussprechen der Entlassung seitens der Holding einstimmig seine Zustimmung gegeben, sagte der Minister bei einer kurzfristig angesetzten Pressekonferenz im Bundeskanzleramt. In den Gutachten werde festgestellt, "dass Matthias Hartmann erhebliche Verletzungen der Sorgfaltspflicht eines Geschäftsführers treffen, dass Mängel im Rechnungswesen und im Kontrollsystem, das zu den ureigensten Aufgaben eines Geschäftsführers gehört, nicht behoben wurden - und um weiteren Schaden für die Republik und das Burgtheater abzuwenden, mussten diese Schritte gesetzt werden."

Für die Pflichtwidrigkeit des Verhaltens des Geschäftsführers sei es einerlei, ob er von den Missständen nichts wusste oder es wusste, jedoch nichts dagegen unternahm. Ebenso wenig sei es möglich, sich auf rein künstlerische Belange oder eine interne Geschäftsordnung zu berufen, da laut Gesetz das Burgtheater von zwei Geschäftsführern geleitet werde. "Beide Geschäftsführer haben eine entsprechende Verantwortung entsprechend des GmbH-Gesetzes und entsprechend des Bundestheaterorganisationsgesetzes, und diese Verantwortung kann nicht getrennt werden."

Daraufhin habe man Matthias Hartmann "die Faktenlage erläutert" und "ihm angeboten, dass er von sich aus seine Position zur Verfügung stellt - aber nicht, wie gestern von ihm angekündigt, befristet -, das hat er abgelehnt." Hartmann habe dann jene rund 50 bis 60 Mitglieder des Ensembles, die zu einem anschließenden Termin beim Minister erschienen waren, informiert und sich verabschiedet. "Die Betroffenheit bei ihm war ähnlich wie die Betroffenheit bei uns", schilderte Ostermayer, der von einem "extrem unerfreulichen Moment" sprach, "aber aufgrund der vorliegenden Fakten und zweier Rechtsgutachten ist uns leider keine andere Möglichkeit geblieben": "Es war in meiner politischen Tätigkeit die unangenehmste Situation, die ich bisher erleben musste."

Hartmann klagt gegen Entlassung
Hartmann hat seinen Rechtsanwalt damit beauftragt, Klage gegen die Entlassung einzubringen. "Man möchte meinen, dass sich der künstlerische Geschäftsführer auf die kaufmännische Direktion, die Kontrollfunktion der Holding und die Wirtschaftsprüfer verlassen könnte. Da wurde ich offensichtlich völlig im Stich gelassen und muss dafür jetzt büßen. Nun verlangt man, dass ich mehr weiß als die Controller und die Kaufleute. Das ist für jeden deutschsprachigen Theaterbetrieb absurd." Laut Ostermayer muss Hartmann nun sein Büro unverzüglich räumen, seine Tätigkeit als Regisseur scheint davon nicht betroffen zu sein. Hartmann, der 2009 als Nachfolger von Klaus Bachler Burgtheater-Direktor wurde, probt derzeit sein Projekt "Der falsche Film", das am 6. April im Akademietheater uraufgeführt werden soll. Sein Vertrag wäre bis 2019 gelaufen. Hartmanns Chancen auf Kündigungsentschädigung würden in den beiden Gutachten als nicht sehr hoch eingeschätzt, sagte der Minister.

Künstlerischer Leiter gesucht
"Der nächste Schritt ist, dass wir versuchen müssen, interimistisch einen künstlerischen Geschäftsführer zu finden - für eine dauerhafte Lösung ist eine Ausschreibung entsprechend des Stellenbesetzungsgesetzes notwendig, die wir auch unverzüglich vornehmen müssen", so Ostermayer. Für die interimistische Geschäftsführung sind auch interne Lösungen aus dem Haus bzw. aus dem Burgtheater-Ensemble vorstellbar. "Das hielte ich für durchaus überlegenswert", sagte Burgschauspieler Peter Simonischek.

MQ-Chef Strasser übernimmt
Bundestheater-Holding-Chef und Burgtheater-Aufsichtsratsvorsitzender Georg Springer, der vor wenigen Tagen anlässlich einer Pressekonferenz erklärt hatte, "mitverantwortlich" zu sein, gab bekannt, sich dazu entschlossen zu haben, seine Aufsichtsratsfunktionen in den Tochtergesellschaften der Holding an seinen Stellvertreter und Prokuristen Othmar Stoss abzugeben. Im Burgtheater-Aufsichtsrat wurde daraufhin heute der Chef des Museumsquartiers, Christian Strasser, zum Vorsitzenden gewählt. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass er auch den Vorsitz in den Aufsichtsräten der übrigen Holding-Töchter übernehmen wird. "Ich glaube, dass es für die Eigentümervertreter hilfreich ist, einen einzigen Ansprechpartner zu haben", so Springer.

Er schaue beiden arbeitsgerichtlichen Verfahren "zuversichtlich entgegen, da sie einen Startschuss für das Burgtheater in eine wirklich zeitgemäße Führung der Geschäfte unter Vermeidung von Malversationen oder Ungereimtheiten sein werden", sagte Springer. Auf die Frage nach einer Mitverantwortung Springers an dem offenkundigen Chaos in der Betriebsführung des Burgtheaters verwies Ostermayer darauf, dass noch am 13. Februar 2013 von den Wirtschaftsprüfern der KPMG ein Unbedenklichkeitsbescheid ausgestellt worden sei. Man könne einem Aufsichtsrat nicht zumuten, Belege zu überprüfen. Die Verantwortung des Geschäftsführers für die ordnungsgemäße Abwicklung des täglichen Betriebs sei ungleich höher einzustufen.

Die Oppositionsparteien begrüßten Hartmanns Abberufung, stellen jedoch nun den Bestand der Bundestheater-Holding infrage. Auch ÖVP-Kultursprecherin Maria Fekter betonte: "Das Burgtheater darf - auch in seiner unbestrittenen künstlerischen Qualität - nicht weiter darunter leiden, dass es manche als sprichwörtlichen Selbstbedienungsladen missbraucht haben." Entsprechende Diskussionen sind für den am Donnerstag anberaumten ersten parlamentarischen Kulturausschuss zu erwarten.

Historischer Tag
Dass der heutige Tag für das Burgtheater ein historischer war, bestätigte Theaterwissenschafterin Hilde Haider: Eine "Entlassung eines Burgtheater-Direktors aufgrund von Misswirtschaft" sei in der beinahe 240-jährigen Geschichte des Hauses erstmalig. "Einen Knall-und-Fall-Rausschmiss eines Direktors in der laufenden Periode von einem Tag zum anderen gab es wirklich noch nie", so Haider.

Die Kultur-Highlights des Jahres 2014

Von 19. November bis 14. Dezember kehrt die irre Musical-Show rund um Dr. Frank N' Furter zurück ins Wiener Museumsquartier.

Am 1. November spielt der Teufelsgeiger mit seinem Programm "Classic Revolution" bei uns auf.

Ab 28. Oktober widmet das Kunsthistorische Museum dem spanischen Maler DiegoVelázquez (1599–1660) zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum eine sensationelle Ausstellung.

Auch im fünften Jahr seines Zyklus "Great Voices" bringt das Wiener Konzerthaus die besten Sänger der Klassik auf die Bühne. Ab 20. Oktober lassen neben den Publikumslieblingen Rolando Villazon und Jonas Kaufmann die Star-Mezzosopranistin Cecilia Bartoli, der Tenor Joseph Calleja und die kürzlich mit dem Opera Award als beste Sängerin ausgezeichnete Diana Damrau ihre "großen Stimmen" erklingen.

Am 4. Oktober öffnen 700 Kultureinrichtungen bis 1 Uhr Früh ihre Pforten. Zum 15. Jubiläum der Langen Nacht der Museen, können Interessierte zum ersten Mal mit nur einem Ticket auch Institutionen in der Schweiz und in Liechtenstein besuchen.

Am 1. Oktober feiert der große Broadway-Erfolg „Mary Poppins“ als Musical seine deutschsprachige Erstaufführung am Ronacher. In der Hauptrolle ist Annemieke Van Dam zu sehen.

Zum zehnten Jubiläum der Kriminacht am 23. September stellt die US-amerikansiche Beststellerautorin ihren neuen Commissario Brunetti-Roman "Das goldene Ei" vor.

In einer Konzert- und Vortragsreihe präsentieren in den nächsten drei Jahren im Wiener Konzerthaus hochkarätige Forscher und Musiker unter dem Titel "Sounds & Science" ein einzigartiges Programm: Werke klassischer Komponisten, ihre Krankheitsgeschichten und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse dazu. Der Erlös geht an die Österreichische Krebshilfe. Der Start der Reihe ist am 20. September.

Der Comedy-Superstar präsentiert sein neues Programm "Haardrock" am 18. September in der Wiener Stadthalle.

Am 12. und am 13. September begeistert der weltbekannte Hundetrainer mit seiner Show "Leader of the Pack" in der Wiener Stadthalle.

Vom 4. bis zum 8. September steht Linz wieder ganz im Zeichen der Cyber Arts. Großes Motto heuer ist „C … what it takes to change“.

Zum Auftakt der internationalen Haydntage am 4. September setzt das Oklahoma Festival Ballet die musikalischen Bilder aus Haydns Oratorium "Die Jahreszeiten" in die Bildersprache klassischen Balletts um.

Die beiden Topstars der Opernwelt singen ab dem 9. August bei den Salzburger Festspielen in Verdis "Il Trovatore".

Fixer Programmpunkt der Salzburger Festspiele 2014 ist wie immer die Aufführung des "Jedermann". Auch ansonsten gänzt das Repertoire mit Mozart, Haydn, Bruckner und in Anbetracht des großen Themenschwerpunkts "Islam" mit Sufiklängen.

Trotz finanzieller Probleme wird die Oper "Aida" vom 9. Juli bis zum 17. August in Sankt Margarethen gespielt.

Von einer warmen, schönen Sommernacht konnte zwar beim elften Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker in Schönbrunn zwar keine Rede sein, doch immerhin hörte der Regen wenige Stunden vor dem Konzert auf und setzte erst wieder danach ein. 40.000 wetterfeste Zuschauer (laut Veranstalterangaben) wurden am Ende mit einem kleinen Feuerwerk belohnt.

Die Ausstellung „Tutanchamun – Sein Grab und die Schätze“ in der Tabakfabrik in Linz mit rund 1.000 Repliken des großen Pharaonenschatzes bietet erstmals die Gelegenheit, das Grab dreidimensional in seiner originalen Fundsituation zu besichtigen.

Es war "Egon Schieles Strich", der Rudolf Leopold derart in Begeisterung versetzte, dass im Laufe der Jahrzehnte über 4.000 Papier-Arbeiten verschiedenster Künstler Eingang in seine 5.700 Werke umfassende Sammlung fanden. Hundert davon - vom obligaten Schiele über Klimt, Kokoschka und Kubin bis hin zu Rainer oder Hollegha - sind nun in der Schau "Linie & Form" vom 23. Mai bis 20. Oktober im Leopold Museum zu sehen.

Emanuele Angeletti ist einer der "Paul McCartneys" im Ensemble der im Herbst in Wien und Linz gastierenden Beatles-Show "Let It Be". Der Italiener hat sich ein Leben lang auf diese Rolle vorbereitet: "Als Kind stand ich stundenlang vor dem Spiegel und habe geträumt, Paul McCartney zu sein. Ich habe seine Bewegungen, sein Art zu spielen imitiert", erzählte er im Zuge eines APA-Interviews.

Moritz Schneider und Michael Reed verwandeln die Tragikkomödie von Friedrich Dürrenmatt in ein spektakuläres Musical. Der Wunsch der Milliardärin Claire Zachanassian nach Rache für eine grausame, längst vergangene Tat führt sie in ihr altes, mittlerweile heruntergekommenes Heimatstädtchen Güllen. Doch der Preis für inneren Frieden, ist höher als so mancher zu zahlen bereit ist.

Der Weltraum ist alltäglich geworden: Der Wetterbericht serviert täglich Bilder der Erde aus dem All, NASA und Co. liefern in ähnlicher Frequenz Hochglanzfotos aus den Tiefen des Universums. Wie faszinierend der Blick zu den Sternen und aus dem All zurück zur Erde ist, zeigt das Wiener Fotomuseum Westlicht in der Schau "Völlig losgelöst. Geschichte der Weltraumfotografie

Rolando Villazon ist ein echter Publikumsliebling in Wien. Hier hat sich der quirlige Mexikaner über alle Karrierehochs und -tiefs hinweg eine treue Fangemeinde erhalten. So ist der 42-Jährige am 3. April bereits zum vierten Mal im Rahmen des "Great Voices"-Zyklus im Wiener Konzerthaus zu erleben. Dabei hat er nicht mexikanische Volkslieder wie zuletzt, sondern Mozart im Gepäck.

Ja, stimmt schon: "Mamma Mia!", die neueste Premiere im Wiener Raimund Theater, ist "nur" ein Jukebox-Musical mit den besten ABBA-Liedern, das seit 15 Jahren weltweit erfolgreich ist. Und ja, das Stück war als Tourneeproduktion auch schon in Österreich zu sehen. Aber wen kümmert's? "Mamma Mia!" hat sich am Mittwoch (19. März)  als Musicalkracher im besten Sinne erwiesen, der das Publikum von den Sitzen reißt. (Aufführungen bis Dezember jeweils am Dienstag 18.30 Uhr, Mittwoch bis Samstag um 19.30 Uhr, sowie samstags um 15 Uhr und sonntags um 18 Uhr. www.vbw.at)



Gar so anders als gewohnt war das gar nicht! Immer wenn Nikolaus Harnoncourt zum Taktstock greift, verkrampfen sich die Traditionalisten im Publikum und fürchten, um ihren gewohnten Hörgenuss gebracht zu werden. Doch bei "Don Giovanni" im Theater an der Wien klang am 17. März nur die Ouvertüre extrem - nämlich deutlich diffiziler und verhaltener als sonst. Doch am Ende herrschte Jubel.

Die Wiener Albertina wirft ein Schlaglicht auf ihre Entstehung und ihre Gründungseltern: "Zwischen Dürer und Napoleon" heißt die neue Ausstellung enormen Ausmaßes, mit der man nicht dem kunsthistorischen Kontext der einzelnen Werke nachspürt, sondern Herzog Albert und seiner Zeit. Dabei ist seit Jahren erstmals mit Albrecht Dürers "Feldhase" das "Wappentier" des Hauses wieder öffentlich zu sehen. Die Ausstellung läuft vom 14. März bis 29. Juni.

Das Linzer Brucknerhaus ist vor ziemlich genau 40 Jahren feierlich eröffnet worden und das wird nun ausführlich gefeiert. Ein Festkonzert mit den Wiener Philharmonikern am 20. März sowie ein Abend mit Jonas Kaufmann am 5. Mai sind die (bereits ausverkauften) Höhepunkte.

Sie mögen Oper nicht, weil Sie sie für altmodisch halten? Dann auf ins Theater an der Wien! Jean-Philippe Rameaus barockes Gesamtkunstwerk "Platee" mutiert dort in der Regie von Robert Carsen zum poppigen Videoclip. Das mitreißende Ergebnis bombardiert fulminant alle Sinne wie ein Film von Baz Luhrmann. Am Ende stand bei der Premiere am 17. Februar  zu Recht tosender Applaus für alle Beteiligten.

Schlicht "Siegfried Anzinger" heißt eine Ausstellung die am 12. Februar im Bank Austria Kunstforum Wien eröffnet wurde. "Man hätte es natürlich Mönche, Nixen und Indianer nennen können. Aber das sieht man eh' alles selbst. Also hab ich gesagt: Just the name!", sagt der in Köln lebende oberösterreichische Maler, der am 25. Februar seinen 61. Geburtstag feiert, im Gespräch mit der APA. Seine neue Ausstellung Siegfried Anzinger" ist noch bis zum 27. Aprl im Bank Austria Kunstforum Wien zu sehen.

"Zuviel Theater!", denkt man sich nach den ersten Minuten des "Quartett"-Spiels im Theater in der Josefstadt. Heiner Müllers strenges Endspiel der Liebe, das den Briefroman "Gefährliche Liebschaften" in eine variantenreiche und zynische Abrechnung mit bürgerlichen Moralvorstellungen überführt, wirkt in der Regie von Hans Neuenfels zunächst allzu betulich. Doch der Abend hält manche Wendung parat. Das Stück wird noch bis zum 19. Februar in der Josefstadt aufgeführt.

"Eine endlose Geschichte von Schmerz, Blut und Liebe" sei die Familiengeschichte der Truebas, heißt es in Isabel Allendes Roman "Das Geisterhaus" immer wieder. In der von Regisseur Antu Romero Nunes und Dramaturg Florian Hirsch erstellten Bühnenfassung, die am 30. Jänner Akademietheater uraufgeführt wurde, wird jedoch mit Leidenschaften und Gefühlen lange gespart. (Weitere Termine:  31.1., 4., 14., 19., 27., 28.2, Info www.burgtheater.at)

Einen pazifistischen Kontrapunkt setzt das Karikaturmuseum Krems dem allgemeinen Gedenken zum Ersten Weltkrieg entgegen. Am Samstagvormittag (25. Jänner) hat Landesrätin Barbara Schwarz (ÖVP) die von Museumsdirektor Gottfried Gusenbauer im Ironimuskabinett des Hauses zusammengestellte Schau "Zeichnen für den Frieden. Die Friedenstaube in der Karikatur" eröffnet. Die Schau läuf bis Jänner 2014 in Krems.

Am 21. Jänner  ist es endlich soweit! Wir bringen die größten ABBA Hits in die Wiener Stadthalle, denn das weltweit grassierende ABBA-Fieber ist ansteckender als je zuvor. Mit "A tribute to ABBA - ABBA the Show"  lebt das Pop-Phänomen ABBA anb sofort in der Wiener Stadthalle live auf der Bühne weiter.

Das berühmte Foto, das Che Guevara mit Zigarre zeigt, ist von ihm. Er hat auch Alberto Giacometti, Le Corbusier oder Yves Klein in ihren Ateliers fotografiert und war mit Picasso beim Stierkampf. Der Schweizer Rene Burri hat den schwarz-weißen Blick auf das 20. Jahrhundert mitgeprägt. Dass der 80-Jährige ein Doppelleben geführt hat, zeigt nun eine Ausstellung in der Wiener Fotogalerie OstLicht. Bis 15. März kann man die einducksvollen Fotos besichtigen.

170 Jahre hat es gedauert, bis Giuseppe Verdis Frühwerk "I due Foscari" erstmals in Wien szenisch zu erleben war. Am 15. Jänner hat sich nun das Theater an der Wien getraut und dieses Leidensstück auf die Bühne gebracht - mit Placido Domingo in der Titelpartie. Am Ende stand eine solide, wenn auch nicht berückende Gesamtleistung und die Erkenntnis, dass Verdis Libretti über die Jahre besser wurden. Weitere Aufführungen finden  20., 23., 25. (an diesem Tag wird Domingo von Louis Otey ersetzt) und 27 Jänner statt.

Nach dem Roman von Thomas Bernhard in einer Bühnenfassung von Krystian Lupa. Premiere am 10. Jänner.

Die junge Autorin Vea Kaiser dramatisiert im Rabenhof die berühmte griechische "Argonauten"-Sage "Für Helden und die, die es noch werden wollen, ab 11 Jahren". Premiere am 12. Jänner..

Dirigent Daniel Barenboim beim Neujahrskonzert 2014 der Wiener Philharmoniker am Montag, 1. Jänner 2014 im Wiener Musikverein.

Den gesamten Live-Ticker zum Nachlesen finden Sie auf Seite 2.

13:35 Uhr: Der Kulturminister und der Aufsichtsratsvorsitzende beenden die Pressekonferenz.

13: 32 Uhr:  Hartmann reagierte betroffen. Die Betroffenheit war ähnlich der des Kulturministers. Der enthobene Direktor trat anschließend noch kurz vor das Ensemble, schilderte seine Sicht der Dinge und verabschiedete  sich. Für Ostermayer war es der härteste Akt, den er in seiner bisherigen Minister-Karriere gesetzt hat.

13: 29 Uhr: Über den Zeitpunkt der Entlassung erklärte der Minister, dass ein Handeln sofort geschehen musste. Man hätte nicht noch ein paar Wochen warten können.

13:25 Uhr: Ostermayer hat Hartmann nicht angezeigt. Auf die Frage, ob aus den rechtlichen Schritten, die Hartmann gegen das Burgtheater eingeleitet hat, ein erheblicher Schaden für die Republik entstehen könnte, hat  der Minister nach dem aktuellen Stand der Dinge keine Antwort.

13:22 Uhr: Der Aufsichtsratsvorsitzende des Burgtheaters soll laut Medienberichten zufolge heute ebenfalls zurückgetreten sein. Er selbst dementiert den kompletten Rückzug, gibt aber Bereiche ab.

13:20 Uhr: Die Rechtsgutachten werden nicht veröffentlicht. Über die Übergangslösung will sich Ostermayer nicht äußern.

13:18 Uhr:  Auf die Frage, ob es sich um eine fristlose Kündigung handle, antwortete der Minister mit ja.

13:17 Uhr: Matthias Hartmann hat bereits rechtliche Schritte gegen die Entlassung eingeleitet. Diese wird natürlich, so Ostermayer, geprüft. Doch die Chancen auf eine Kündigungsentschädigung sind gering.

13:14 Uhr: Matthias Hartmann hat seine Pflichten im Zuge der Geschäftsordnung und des Dienstvertrages nicht eingehalten, und deshalb war die Entlassung notwendig.

13:12 Uhr: In der Fragerunde stützt sich Ostermayer auf ein rechtliches Gutachten. Hier liest er aus dem Papier vor und unterstreicht seinen Entschluss damit, dass Hartmann als Geschäftsführer über die finanzielle Lage des Hauses gewusst haben musste. Deshalb sei der Schritt auch notwendig gewesen.

13:10 Uhr: Georg Springer, der Aufsichtsratschef der Burgtheater GmbH, unterstreicht die Amtsenthebung.

13:08 Uhr: Bis zum 19. März, da findet die nächste Aufsichtsratssitzung statt, soll ein Übergangs-Leiter gefunden werden.

13:06 Uhr: Nach dem Treffen mit dem Aufsichtsrat traf sich Ostermayer mit Hartmann, um ihn in Kenntnis zu setzen. Danach folgte ein Treffen mit dem Ensemble.

13:05 Uhr: Der Minister hat sich mit dem Aufsichtsrat getroffen, nachdem ihm gestern die rechtlichen Gutachten vorgelegt wurden. Mit diesem hat er sich zu diesem Schritt entschlossen.

13:03 Uhr: Der Kulturminister betont, dass laut seiner rechtlichen Unterlagen, dieser Schritt notwendig gewesen sei.

13:02 Uhr: Mit den Worten " Ich muss Sie heute darüber informieren, dass wir Burgtheater-Direktor Matthias Hartman abberufen mussten." eröffnet er die Konferenz.

13:00 Uhr: Der Kulturminister Josef Ostermayer um 13:00 Uhr zu einer Presse-Konferenz geladen, die in diesen Augenblicken beginnt.

12: 54 Uhr: Die Entlassung will sich Hartmann nicht gefallen lassen. In einer Presseaussendung hat er rechtliche Schritte angekündigt und wird eine Unterlassungs-Klage einbringen.

12:50 Uhr: Am Montag legte der Burgtheater Direktor sein Amt vorübergehend selbst nieder, um den Aufklärungsarbeiten rund um die Causa Burgtheater nicht im Wege zu stehen. Einen Tag später enthebt ihn der Kulturminister Josef Ostermayr offiziell im Zuge einer Pressekonferenz des Amtes.

Die Kultur-Highlights des Jahres 2014

Von 19. November bis 14. Dezember kehrt die irre Musical-Show rund um Dr. Frank N' Furter zurück ins Wiener Museumsquartier.

Am 1. November spielt der Teufelsgeiger mit seinem Programm "Classic Revolution" bei uns auf.

Ab 28. Oktober widmet das Kunsthistorische Museum dem spanischen Maler DiegoVelázquez (1599–1660) zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum eine sensationelle Ausstellung.

Auch im fünften Jahr seines Zyklus "Great Voices" bringt das Wiener Konzerthaus die besten Sänger der Klassik auf die Bühne. Ab 20. Oktober lassen neben den Publikumslieblingen Rolando Villazon und Jonas Kaufmann die Star-Mezzosopranistin Cecilia Bartoli, der Tenor Joseph Calleja und die kürzlich mit dem Opera Award als beste Sängerin ausgezeichnete Diana Damrau ihre "großen Stimmen" erklingen.

Am 4. Oktober öffnen 700 Kultureinrichtungen bis 1 Uhr Früh ihre Pforten. Zum 15. Jubiläum der Langen Nacht der Museen, können Interessierte zum ersten Mal mit nur einem Ticket auch Institutionen in der Schweiz und in Liechtenstein besuchen.

Am 1. Oktober feiert der große Broadway-Erfolg „Mary Poppins“ als Musical seine deutschsprachige Erstaufführung am Ronacher. In der Hauptrolle ist Annemieke Van Dam zu sehen.

Zum zehnten Jubiläum der Kriminacht am 23. September stellt die US-amerikansiche Beststellerautorin ihren neuen Commissario Brunetti-Roman "Das goldene Ei" vor.

In einer Konzert- und Vortragsreihe präsentieren in den nächsten drei Jahren im Wiener Konzerthaus hochkarätige Forscher und Musiker unter dem Titel "Sounds & Science" ein einzigartiges Programm: Werke klassischer Komponisten, ihre Krankheitsgeschichten und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse dazu. Der Erlös geht an die Österreichische Krebshilfe. Der Start der Reihe ist am 20. September.

Der Comedy-Superstar präsentiert sein neues Programm "Haardrock" am 18. September in der Wiener Stadthalle.

Am 12. und am 13. September begeistert der weltbekannte Hundetrainer mit seiner Show "Leader of the Pack" in der Wiener Stadthalle.

Vom 4. bis zum 8. September steht Linz wieder ganz im Zeichen der Cyber Arts. Großes Motto heuer ist „C … what it takes to change“.

Zum Auftakt der internationalen Haydntage am 4. September setzt das Oklahoma Festival Ballet die musikalischen Bilder aus Haydns Oratorium "Die Jahreszeiten" in die Bildersprache klassischen Balletts um.

Die beiden Topstars der Opernwelt singen ab dem 9. August bei den Salzburger Festspielen in Verdis "Il Trovatore".

Fixer Programmpunkt der Salzburger Festspiele 2014 ist wie immer die Aufführung des "Jedermann". Auch ansonsten gänzt das Repertoire mit Mozart, Haydn, Bruckner und in Anbetracht des großen Themenschwerpunkts "Islam" mit Sufiklängen.

Trotz finanzieller Probleme wird die Oper "Aida" vom 9. Juli bis zum 17. August in Sankt Margarethen gespielt.

Von einer warmen, schönen Sommernacht konnte zwar beim elften Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker in Schönbrunn zwar keine Rede sein, doch immerhin hörte der Regen wenige Stunden vor dem Konzert auf und setzte erst wieder danach ein. 40.000 wetterfeste Zuschauer (laut Veranstalterangaben) wurden am Ende mit einem kleinen Feuerwerk belohnt.

Die Ausstellung „Tutanchamun – Sein Grab und die Schätze“ in der Tabakfabrik in Linz mit rund 1.000 Repliken des großen Pharaonenschatzes bietet erstmals die Gelegenheit, das Grab dreidimensional in seiner originalen Fundsituation zu besichtigen.

Es war "Egon Schieles Strich", der Rudolf Leopold derart in Begeisterung versetzte, dass im Laufe der Jahrzehnte über 4.000 Papier-Arbeiten verschiedenster Künstler Eingang in seine 5.700 Werke umfassende Sammlung fanden. Hundert davon - vom obligaten Schiele über Klimt, Kokoschka und Kubin bis hin zu Rainer oder Hollegha - sind nun in der Schau "Linie & Form" vom 23. Mai bis 20. Oktober im Leopold Museum zu sehen.

Emanuele Angeletti ist einer der "Paul McCartneys" im Ensemble der im Herbst in Wien und Linz gastierenden Beatles-Show "Let It Be". Der Italiener hat sich ein Leben lang auf diese Rolle vorbereitet: "Als Kind stand ich stundenlang vor dem Spiegel und habe geträumt, Paul McCartney zu sein. Ich habe seine Bewegungen, sein Art zu spielen imitiert", erzählte er im Zuge eines APA-Interviews.

Moritz Schneider und Michael Reed verwandeln die Tragikkomödie von Friedrich Dürrenmatt in ein spektakuläres Musical. Der Wunsch der Milliardärin Claire Zachanassian nach Rache für eine grausame, längst vergangene Tat führt sie in ihr altes, mittlerweile heruntergekommenes Heimatstädtchen Güllen. Doch der Preis für inneren Frieden, ist höher als so mancher zu zahlen bereit ist.

Der Weltraum ist alltäglich geworden: Der Wetterbericht serviert täglich Bilder der Erde aus dem All, NASA und Co. liefern in ähnlicher Frequenz Hochglanzfotos aus den Tiefen des Universums. Wie faszinierend der Blick zu den Sternen und aus dem All zurück zur Erde ist, zeigt das Wiener Fotomuseum Westlicht in der Schau "Völlig losgelöst. Geschichte der Weltraumfotografie

Rolando Villazon ist ein echter Publikumsliebling in Wien. Hier hat sich der quirlige Mexikaner über alle Karrierehochs und -tiefs hinweg eine treue Fangemeinde erhalten. So ist der 42-Jährige am 3. April bereits zum vierten Mal im Rahmen des "Great Voices"-Zyklus im Wiener Konzerthaus zu erleben. Dabei hat er nicht mexikanische Volkslieder wie zuletzt, sondern Mozart im Gepäck.

Ja, stimmt schon: "Mamma Mia!", die neueste Premiere im Wiener Raimund Theater, ist "nur" ein Jukebox-Musical mit den besten ABBA-Liedern, das seit 15 Jahren weltweit erfolgreich ist. Und ja, das Stück war als Tourneeproduktion auch schon in Österreich zu sehen. Aber wen kümmert's? "Mamma Mia!" hat sich am Mittwoch (19. März)  als Musicalkracher im besten Sinne erwiesen, der das Publikum von den Sitzen reißt. (Aufführungen bis Dezember jeweils am Dienstag 18.30 Uhr, Mittwoch bis Samstag um 19.30 Uhr, sowie samstags um 15 Uhr und sonntags um 18 Uhr. www.vbw.at)



Gar so anders als gewohnt war das gar nicht! Immer wenn Nikolaus Harnoncourt zum Taktstock greift, verkrampfen sich die Traditionalisten im Publikum und fürchten, um ihren gewohnten Hörgenuss gebracht zu werden. Doch bei "Don Giovanni" im Theater an der Wien klang am 17. März nur die Ouvertüre extrem - nämlich deutlich diffiziler und verhaltener als sonst. Doch am Ende herrschte Jubel.

Die Wiener Albertina wirft ein Schlaglicht auf ihre Entstehung und ihre Gründungseltern: "Zwischen Dürer und Napoleon" heißt die neue Ausstellung enormen Ausmaßes, mit der man nicht dem kunsthistorischen Kontext der einzelnen Werke nachspürt, sondern Herzog Albert und seiner Zeit. Dabei ist seit Jahren erstmals mit Albrecht Dürers "Feldhase" das "Wappentier" des Hauses wieder öffentlich zu sehen. Die Ausstellung läuft vom 14. März bis 29. Juni.

Das Linzer Brucknerhaus ist vor ziemlich genau 40 Jahren feierlich eröffnet worden und das wird nun ausführlich gefeiert. Ein Festkonzert mit den Wiener Philharmonikern am 20. März sowie ein Abend mit Jonas Kaufmann am 5. Mai sind die (bereits ausverkauften) Höhepunkte.

Sie mögen Oper nicht, weil Sie sie für altmodisch halten? Dann auf ins Theater an der Wien! Jean-Philippe Rameaus barockes Gesamtkunstwerk "Platee" mutiert dort in der Regie von Robert Carsen zum poppigen Videoclip. Das mitreißende Ergebnis bombardiert fulminant alle Sinne wie ein Film von Baz Luhrmann. Am Ende stand bei der Premiere am 17. Februar  zu Recht tosender Applaus für alle Beteiligten.

Schlicht "Siegfried Anzinger" heißt eine Ausstellung die am 12. Februar im Bank Austria Kunstforum Wien eröffnet wurde. "Man hätte es natürlich Mönche, Nixen und Indianer nennen können. Aber das sieht man eh' alles selbst. Also hab ich gesagt: Just the name!", sagt der in Köln lebende oberösterreichische Maler, der am 25. Februar seinen 61. Geburtstag feiert, im Gespräch mit der APA. Seine neue Ausstellung Siegfried Anzinger" ist noch bis zum 27. Aprl im Bank Austria Kunstforum Wien zu sehen.

"Zuviel Theater!", denkt man sich nach den ersten Minuten des "Quartett"-Spiels im Theater in der Josefstadt. Heiner Müllers strenges Endspiel der Liebe, das den Briefroman "Gefährliche Liebschaften" in eine variantenreiche und zynische Abrechnung mit bürgerlichen Moralvorstellungen überführt, wirkt in der Regie von Hans Neuenfels zunächst allzu betulich. Doch der Abend hält manche Wendung parat. Das Stück wird noch bis zum 19. Februar in der Josefstadt aufgeführt.

"Eine endlose Geschichte von Schmerz, Blut und Liebe" sei die Familiengeschichte der Truebas, heißt es in Isabel Allendes Roman "Das Geisterhaus" immer wieder. In der von Regisseur Antu Romero Nunes und Dramaturg Florian Hirsch erstellten Bühnenfassung, die am 30. Jänner Akademietheater uraufgeführt wurde, wird jedoch mit Leidenschaften und Gefühlen lange gespart. (Weitere Termine:  31.1., 4., 14., 19., 27., 28.2, Info www.burgtheater.at)

Einen pazifistischen Kontrapunkt setzt das Karikaturmuseum Krems dem allgemeinen Gedenken zum Ersten Weltkrieg entgegen. Am Samstagvormittag (25. Jänner) hat Landesrätin Barbara Schwarz (ÖVP) die von Museumsdirektor Gottfried Gusenbauer im Ironimuskabinett des Hauses zusammengestellte Schau "Zeichnen für den Frieden. Die Friedenstaube in der Karikatur" eröffnet. Die Schau läuf bis Jänner 2014 in Krems.

Am 21. Jänner  ist es endlich soweit! Wir bringen die größten ABBA Hits in die Wiener Stadthalle, denn das weltweit grassierende ABBA-Fieber ist ansteckender als je zuvor. Mit "A tribute to ABBA - ABBA the Show"  lebt das Pop-Phänomen ABBA anb sofort in der Wiener Stadthalle live auf der Bühne weiter.

Das berühmte Foto, das Che Guevara mit Zigarre zeigt, ist von ihm. Er hat auch Alberto Giacometti, Le Corbusier oder Yves Klein in ihren Ateliers fotografiert und war mit Picasso beim Stierkampf. Der Schweizer Rene Burri hat den schwarz-weißen Blick auf das 20. Jahrhundert mitgeprägt. Dass der 80-Jährige ein Doppelleben geführt hat, zeigt nun eine Ausstellung in der Wiener Fotogalerie OstLicht. Bis 15. März kann man die einducksvollen Fotos besichtigen.

170 Jahre hat es gedauert, bis Giuseppe Verdis Frühwerk "I due Foscari" erstmals in Wien szenisch zu erleben war. Am 15. Jänner hat sich nun das Theater an der Wien getraut und dieses Leidensstück auf die Bühne gebracht - mit Placido Domingo in der Titelpartie. Am Ende stand eine solide, wenn auch nicht berückende Gesamtleistung und die Erkenntnis, dass Verdis Libretti über die Jahre besser wurden. Weitere Aufführungen finden  20., 23., 25. (an diesem Tag wird Domingo von Louis Otey ersetzt) und 27 Jänner statt.

Nach dem Roman von Thomas Bernhard in einer Bühnenfassung von Krystian Lupa. Premiere am 10. Jänner.

Die junge Autorin Vea Kaiser dramatisiert im Rabenhof die berühmte griechische "Argonauten"-Sage "Für Helden und die, die es noch werden wollen, ab 11 Jahren". Premiere am 12. Jänner..

Dirigent Daniel Barenboim beim Neujahrskonzert 2014 der Wiener Philharmoniker am Montag, 1. Jänner 2014 im Wiener Musikverein.

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