Grausame Gewalt

FPÖ tobt: Afghane wollte seiner Frau Brustwarze abschneiden

Das Unrecht zur Sprache bringen.
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Ein unfassbarer Gewaltexzess erschüttert St. Pölten: Ein Afghane soll Mitte Mai im Norden der Stadt seine Lebensgefährtin aufs Brutalste attackiert haben – und dabei sogar versucht haben, ihr eine Brustwarze abzuschneiden. Der Tatverdächtige sitzt in Untersuchungshaft.
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Nachbarn in dem Mehrparteienhaus hatten laut NÖN die Polizei alarmiert, nachdem der Streit lautstark eskaliert war. Laut bisherigen Ermittlungen soll der 28-jährige Mann seine Partnerin – ebenfalls aus Afghanistan – unter Einsatz massiver Gewalt attackiert haben. Im Raum steht neben schwerer Körperverletzung auch der Verdacht der Vergewaltigung.

Staatsanwalt Thomas Korntheuer von der Staatsanwaltschaft St. Pölten bestätigt die laufenden Ermittlungen. Festgenommen wurde der Afghane am 19. Mai, zwei Tage darauf wurde die U-Haft verhängt.

Landbauer: "Zu viele wurden Opfer der ungezügelten Willkommenspolitik"

Udo Landbauer
Udo Landbauer © FPÖ NÖ

Der Fall schlägt politische Wellen: FPÖ-Landesparteiobmann LH-Stv. Udo Landbauer reagiert mit scharfer Kritik. „Das ist das Ergebnis importierter Gewalt aus Afghanistan und anderer muslimischer Länder – und der Beweis für die gescheiterte Integrationspolitik. Solche Personen haben in Österreich nichts verloren. Das ist der klassische Fall für Remigration", so Landbauer.

Appell an Innenminister

Sein Appell richtet sich direkt an ÖVP-Innenminister Gerhard Karner: „Was muss noch alles passieren, bis endlich die Asylnotbremse gezogen wird? Es reicht – zu viele Frauen und Kinder wurden bereits Opfer der ungezügelten Willkommenspolitik."

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