3,4 Millionen Euro

Baustart für neue Lentos-Rampe im September

Rendering einer neuen Fuß- und Radwegrampe beim Lentos mit großem Gebäude im Hintergrund.
© tragwerkstatt Ziviltechniker GesmbH
Fußgänger und Radfahrer profitieren künftig von einer direkten Verbindung zur Donau.
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Linz. Der Linzer Gemeinderat hat den Bau der neuen Geh- und Radwegrampe beim Lentos beschlossen. Die rund 120 Meter lange Verbindung soll ab Mitte September errichtet werden und den Hauptplatz sowie die Nibelungenbrücke sicher und barrierefrei mit dem Donaupark verbinden. Die Fertigstellung ist für den Sommer 2027 geplant.

Direkte Verbindung zur Donau

Die Rampe erhält eine Breite von 3,50 bis 3,90 Metern und ermöglicht durch ihre geringe Steigung eine barrierefreie Nutzung. Fußgänger sowie Radfahrer profitieren künftig von einer direkten Verbindung zur Donau. Gleichzeitig entfällt die Querung über den bislang ungesicherten Schutzweg an der Unteren Donaulände, wodurch die Verkehrssicherheit deutlich verbessert werden soll. Das Projekt wird gemeinsam von Stadt und Land OÖ finanziert und kostet rund 3,4 Millionen Euro.

Bevölkerung und Stadtbesucher profitieren

Ein Mann im Anzug zeigt auf einen Bereich neben einer Brücke und Fluss mit Schiffen.
Hajart zeigt auf den Ort des Baus. © Stadt Linz/KK

Neben den Stahl- und Tiefbauarbeiten wurden auch die Steinmetzarbeiten vergeben. Mobilitätsstadtrat Martin Hajart bezeichnet die Rampe als Schlüsselprojekt für die Anbindung der City an die Donau. Verkehrslandesrat Günther Steinkellner verweist auf weitere Investitionen entlang der Donau. Gemeinsam mit der verbreiterten Rampe auf der Urfahraner Seite und dem Radweg nach St. Margarethen entstehe eine moderne und sichere Radinfrastruktur, von der sowohl die Bevölkerung als auch die Gäste der Stadt profitieren sollen.

Luftaufnahme einer Straße mit eingezeichneter neuer Brückenposition neben einem Fluss.
Hier soll die neue Brücke gebaut werden. © Stadt Linz/KK

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