Kein Umweltschaden

"Blut im Bach": Entwarnung für Fluss Melk

Wieder sauber.
© ORF
Vergangene Woche sorgten Stechblutabfälle einer Fleischerei in Ruprechtshofen (Bezirk Melk) für rotes Wasser im Schlattenbach und der Melk. Es wurde schon das Ärgste
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Der Grund: Ein Container des Schlachtbetriebs wurde zu hoch angehoben – die Abfälle flossen über den Regenwasserkanal direkt in den Bach.

Die Verunreinigung wurde verdünnt

Die Bezirkshauptmannschaft Melk reagierte sofort: In Abstimmung mit der Gewässeraufsicht wurde der Kanal gespült und die Verunreinigung verdünnt. Eine Umweltbeeinträchtigung für den Schlattenbach habe laut Behörde nicht bestanden. Auch ein Fischsterben blieb aus.

Entwarnung

Bei einer gewerbebehördlichen Überprüfung am Montag stellte der Amtssachverständige für Wasserbautechnik keinerlei Verunreinigungen mehr fest.

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