24-Stunden-Klassiker

Habsburg nach Quali-Bestzeit: "Danke, Mama!"

Ferdinand Habsburg gibt im Alpine Gas.
© gepa
Kaiser-Urenkel Ferdinand Habsburg will bei den 24 Stunden von Le Mans heimische Motorsport-Geschichte schreiben.
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Dass ORF-Mann Ernst Hausleitner am F1-Wochenende in Barcelona auf seinen Kultexperten Alexander Wurz verzichten muss, liegt an einer Terminüberschneidung: Zeitgleich mit dem Formel-1-GP von Spanien steigt der 24-Stunden-Langstreckenklassiker in Le Mans (Samstag ab 16 Uhr, Eurosport live). Der zweimalige Le-Mans-Sieger Wurz unterstützt Mitfavorit Toyota mit seinem Know-how.

Habsburg überrascht mit Quali-Bestzeit

Im Fokus der Fans aus Österreich steht Ferdinand Habsburg. Der Kaiser-Urenkel, der bei seinem Le-Mans-Debüt 2021 sensationell die LMP2- Wertung gewann, legt diesmal im Alpine-Hypercar los. Der Bolide mit der Startnummer 35 mit Habsburg, Felix da Costa und Charles Milesi brannte in der ersten Qualifying-Session die Bestzeit in den französischen Asphalt. Die zweite Session steigt Freitag Abend.

In der Box umarmte Habsburg seine Mutter Francesca, im emotionalen Eurosport-Interview meinte er: "Erst einmal möchte ich mich bei meiner Mama bedanken. Sie hat als erste an mich geglaubt. Ohne sie würde ich jetzt nicht hier stehen."

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