Zukunftsplan

Nach Karriereende: So geht es für Trauner weiter

Ein Fußballspieler im Trainingsanzug gibt Autogramme und lächelt mit Fans im Freien.
© GEPA pictures/ Manfred Binder
Nach 16 Jahren verkündete Gernot Trauner am Sonntag das Ende seiner Profi-Laufbahn. Doch er weiß bereits, wie es weitergehen wird.
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"Die Entscheidung ist mir nicht leichtgefallen, aber sie fühlt sich gut und richtig an", waren die Worte des 34-Jährigen.

In diesem Sommer war sein Vertrag bei Feyenoord ausgelaufen, die vergangene Spielzeit verpasste er beinahe komplett – er machte nur fünf Spiele – wegen Achillessehnenproblemen.

"Es ist ein gutes und freiwilliges Ende, ich wollte nicht durch eine Verletzung dazu gezwungen werden. Das fühlt sich gut an", war Trauners Resümee im Interview mit den OÖN.

Bereits erste Trainer-Erfahrung gesammelt

Angebote gab es auch aus Deutschland, allerdings zweifelte der Linzer aufgrund der hohen Intensität an diesem Schritt. Trauner sprach von "Erleichterung" nach diesem Schritt.

"Verletzungen und Enttäuschungen waren Teil meiner Reise, haben mich Bodenständigkeit und Demut gelehrt und zu dem gemacht, der ich heute bin", erklärte der 16-fache ÖFB-Kicker in seinem Rücktritts-Statement. Diese Skills werden ihm bei seiner Zukunft entgegenkommen.

Denn ihn "reizt der Trainerjob sehr", wie er verriet. Der Abschluss der B-Lizenz stehe bevor, bei der U15 von Feyenoord war er bereits aktiv, jetzt geht es ans Hospitieren.

Schon bald könnte man ihn also auf der Trainerbank zu Gesicht bekommen.

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