Kinostart

NOGA: Riesen-VIP-Ansturm bei Wien-Premiere

Vier Personen posieren bei der NOGA-Premiere vor einem Kinoeingang mit Filmpostern.
© Paul Pibernig
Großer Andrang im Wiener Stadtkino bei der feierlichen Österreich-Premiere des Dokumentarfilms "NOGA". Die israelische Pop-Sensation Noga Erez präsentierte gemeinsam mit ihrem Lebenspartner Ori Rousso und der heimischen Society das intime Porträt über ihren Weg zum Weltruhm.
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Es war ein Abend der großen Emotionen und des glamourösen Star-Aufgebots in Wien. Am 20. August versammelte sich die heimische Prominenz im Stadtkino Wien, um ein ganz besonderes filmisches Highlight zu feiern. Im Mittelpunkt des Abends stand die lang ersehnte Österreich-Premiere des Dokumentarfilms "NOGA", der das Leben und die steile Karriere des israelischen Popstars Noga Erez beleuchtet. Die Künstlerin selbst war gemeinsam mit ihrem Bühnen- und Lebenspartner Ori Rousso extra für dieses Ereignis nach Wien gereist, um den Film dem österreichischen Publikum persönlich vorzustellen. An ihrer Seite strahlten die beiden Wiener Regisseure Jono und Benji Bergmann, die dieses beeindruckende Projekt realisiert haben.

Eine Frau im schwarzen Kleid und ein Mann im blauen Anzug posieren lächelnd für ein Foto.
Beate Meinl-Reisinger und Filmproduzent Alexander Glehr © Paul Pibernig

Die Stimmung im Kinosaal war von der ersten Minute an elektrisierend. Zahlreiche prominente Gäste ließen es sich nicht nehmen, bei diesem kulturellen Highlight des Sommers dabei zu sein und den roten Teppich zu stürmen.

Die Gästeliste der Premiere liest sich wie das Who-is-Who der heimischen Prominenz. Von Spitzenpolitikerinnen bis hin zu legendären Kulturschaffenden war alles vertreten, was in Österreich Rang und Namen hat. Die Begeisterung über den Film und das Erscheinen der internationalen Pop-Sensation war bei allen Beteiligten riesig.

Allen voran zeigte sich NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger sichtlich angetan von dem intimen Porträt der Ausnahmekünstlerin. Auch der heimische Oscar-Preisträger und Erfolgsregisseur Stephan Ruzowitzky sowie der ehemalige Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde, Ariel Muzicant, ließen sich diesen besonderen Abend im Stadtkino nicht entgehen.

Für eine Extraportion Glamour und Esprit sorgten das legendäre Künstler- und Gastronomen-Ehepaar Haya und Samy Molcho sowie die bekannte österreichische Schauspielerin Valerie Huber.

Zwei Frauen posieren bei der NOGA-Premiere im Innenraum vor einem Plakat.
Schauspielerin Valerie Huber (rechts) © Paul Pibernig

Ebenfalls im dichten Blitzlichtgewitter gesichtet wurden Zeitungs-Herausgeber Oscar Bronner und der renommierte, weltbekannte Drehbuchautor Peter Morgan, die sich angeregt über das filmische Werk unterhielten. Komplettiert wurde die hochkarätige Gästeliste durch die Werbe-Ikonen Mariusz und Marika Demner, die Medien-Profis Isabella und Rudi Klausnitzer sowie die erfolgreichen Lifestyle- und Fashion-Bloggerinnen Carola Pojer und Vicky Heiler, die das Event auch auf ihren Social-Media-Kanälen begleiteten.

"Lieben ihn immer noch": Emotionale Worte auf der Bühne

Als Noga Erez und Ori Rousso gemeinsam mit den Regisseuren die Bühne des Stadtkinos betraten, gab es im Saal kein Halten mehr. Der Applaus war ohrenbetäubend. Die Künstlerin zeigte sich sichtlich gerührt von dem herzlichen Empfang in Wien und verriet ein charmantes Geheimnis auf der Premierenbühne: "Wir haben den Film jetzt über 20-mal gesehen und lieben ihn immer noch". Diese ehrlichen Worte zeigen, wie viel Herzblut in diesem Dokumentarfilm steckt und wie nah er an der Realität der beiden Künstler ist.

Älterer Mann und Frau lächeln zusammen in einer belebten Innenraumumgebung in die Kamera.
Samy und Haya Molcho. © Roman Fuhrich

Auch die beiden Wiener Regisseure Jono und Benji Bergmann gaben dem Publikum spannende Einblicke in den jahrelangen, intensiven Schaffensprozess hinter den Kulissen. Sie verrieten, wie viel Arbeit und Geduld in dem fertigen Werk stecken: "Wir haben Noga & Ori insgesamt über fünf Jahre und 700 Filmstunden lang begleitet." Diese enorme Menge an Rohmaterial wurde zu einem dichten, emotionalen und packenden Porträt komprimiert, das die Zuschauer von der ersten bis zur letzten Minute fesselt.

Der steinige Weg zum internationalen Durchbruch

Der Dokumentarfilm "NOGA" ist weit mehr als nur ein einfaches Musiker-Porträt. Der Film beleuchtet tiefgründig und ungeschönt den harten Weg von Noga Erez und Ori Rousso zum internationalen Durchbruch. Dabei wird die Balance gehalten zwischen ausverkauften, triumphalen Konzerten auf den großen Bühnen dieser Welt, den allgegenwärtigen politischen Spannungen ihrer Heimat und den ganz persönlichen, intimen Herausforderungen, die eine solche Karriere im Rampenlicht mit sich bringt.

Das intime Porträt hat bereits international für großes Aufsehen gesorgt. Erst Anfang Juni feierte das Werk seine gefeierte Weltpremiere beim renommierten Tribeca Filmfestival in New York, gefolgt von einer vielbeachteten Präsentation beim Filmfest in München. Nun hat der Streifen endlich auch den Weg nach Österreich gefunden, wo er das Publikum im Sturm erobern soll.

Ein Mann im Anzug und eine Frau im gemusterten Kleid lächeln gemeinsam in die Kamera.
Niki und Valerie Fellner. © -

Vom Kinosaal direkt auf die Festival-Bühne

Der reguläre Kinostart des Dokumentarfilms in Österreich ist für den 21. August angesetzt. Ab diesem Tag können Fans und Filmliebhaber das Werk in den österreichischen Kinos bewundern. Doch für die Pop-Sensation selbst geht die Reise direkt weiter: Am selben Tag des Kinostarts steht für Noga Erez bereits das nächste absolute Highlight auf dem Programm.

Die Künstlerin wird am 21. August live beim Frequency-Festival in St. Pölten auftreten und dort den tausenden Fans ordentlich einheizen. So verbindet sich Kinostart und Live-Erlebnis auf perfekte Weise. Für die österreichischen Fans ist dieser August somit ein absoluter Noga-Erez-Monat, der sowohl im Kino als auch auf der Festivalbühne für unvergessliche Momente sorgt.

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