Besondere Umstände

ServusTV-Star darf nicht mehr ins WM-Studio

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Für ServusTV-Star Julia Kienast ist diese WM eine ganz besondere, dabei ist es ihr verboten, am Abend das Studio zu betreten.
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Moderatorin Julia Kienast gehört zu den Fußball-Übertragungen von ServusTV, beinahe wie Rainer Pariasek zum ORF-Sport. Doch während der XXL-WM in den USA, Kanada und Mexiko sind Auftritte von ihr eher Mangelware.

Eigentlich hätte sie sogar mit dem Team nach Amerika reisen sollen, doch da funkte ihr Privatleben dazwischen. Die Moderatorin ist schwanger und konnte deshalb das Team nicht begleiten. Am Montag war ihr erster WM-Auftritt.

Freud und Leid bei Kienast

"Mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Natürlich hätte ich dieses WM-Abenteuer gerne gemeinsam mit den Jungs erlebt, die ich mittlerweile seit 15 Jahren begleiten darf. Umso mehr freue ich mich, sie aus Salzburg zu unterstützen", meinte Kienast, als sie vor zwei Wochen die Baby-News verkündete.

Doch auch am Montag war ihre Sendezeit begrenzt. Da sie bereits im Mutterschutz ist, darf die Moderatorin nicht mehr länger als bis 20 Uhr arbeiten. Dementsprechend war nach dem Spiel zwischen Spanien und Kap Verde Schluss.

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"Ich darf nicht mehr arbeiten um diese Zeit", verabschiedete sich Kienast und übergab an ihren Kollegen Christian Nehiba, der zu Kienasts US-Ersatz Alina Marzi in die USA schaltete.

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