PLATZVERBOT verhängt

Sprengstoff-Fund im Nussensee

Nussensee
© Bad Ischl
Die explosiven Fundstücke werden in kontrollierten Sprengungen verschwinden bzw. werden sie in speziellen Brennofen ausgeglüht werden.
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Bad Ischl. Wegen der anhaltenden Trockenheit wurde am Nussensee explosives Material freigelegt. Die Bezirkshauptmannschaft Gmunden hat deshalb mit Sonntagmittag das gesamte Gebiet rund um den das beliebte Naherholungsgebiet gesperrt. Die Ischler Bürgermeisterin Ines Schiller hat das Platzverbot u.a. auch auf Facebook bekannt gegeben: "Der Uferbereich und der Rundweg dürfen nicht betreten werden. Bitte beachten Sie die Absperrungen und folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Bringen Sie sich und andere nicht in Gefahr." Das explosive Material stammt vermutlich aus dem Zweiten Weltkrieg, wie Bürgermeisterin Ines Schiller gegenüber MeinBezirk OÖ bestätigt.

Zunächst seien vor Ort "nur" einige kleinere "Sprengstoff-Kapseln" gefunden worden, im Lauf der weiteren Suche kam dann eine größere Menge Sprengstoff zu Vorschein, sagt die Bürgermeisterin.
Ein Sondereinsatzkommando des Sprengstoffdienstes hat am Sonntag seine Arbeit aufgenommen.

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