Euro notiert im Frühhandel knapp unter 1,44 Dollar
Nach kräftigen Verlusten am Freitag hat sich der Euro am Montagmorgen um die Marke von 1,44 Dollar eingependelt. Für etwas Aufwind sorgte die Einschätzung der Marktteilnehmer, dass die Schuldenkrise in der Eurozone sich etwas entschärfe und eine mögliche weitere Leitzinserhöhung der Europäischen Zentralbank (EZB) nicht verhindere.
In einem überraschend einberufenen Treffen der EU-Finanzminister wurden Ende vergangener Woche die Konditionen des 110 Mrd. Euro schweren Hilfspakets für Griechenland etwas gelockert. Zuletzt hatten sich die Sorgen über eine Umschuldung der Griechen wieder verstärkt und die Renditen auf griechische Staatspapiere waren in die Höhe geklettert.
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