Fluffiger geht es nicht: Japanese Pancakes dominieren gerade Wiens Brunch-Pläne und sehen fast zu schön aus, um sie zu essen.
Avocado-Toast war gestern - Wien hat ein neues Brunch-Lieblingsgericht. Und das kommt, wie so viele virale Food-Trends zuletzt, direkt aus Japan. Statt klassischer Pancakes landen jetzt sogenannte Soufflé Pancakes auf den Tellern - fluffiger, höher und definitiv fotogener.
Vom Cheesecake zum nächsten Hype
Nach dem Hype rund um den Japanese Cheesecake, der zwischenzeitlich sogar für leere Skyr-Regale gesorgt hat, liefert das Internet direkt den nächsten viralen Dessert-Trend. Diesmal trifft es genau den Nerv der Wiener Brunch-Szene. Denn diese Pancakes sind nicht nur ein optisches Highlight, sondern auch geschmacklich eine ganz andere Liga.
Was macht diese Pancakes so besonders?
Der große Unterschied zu herkömmlichen Pancakes liegt in der Zubereitung. Durch aufgeschlagenes Eiweiß bekommen die Soufflé Pancakes ihre typische, luftige Konsistenz. Sie wirken fast wie kleine Wolken auf dem Teller, wackeln leicht beim Servieren und sind deutlich dicker als alles, was man bisher unter Pancakes verstanden hat.
Wo gibt’s den Trend in Wien?
Auch in Wien hat der Trend längst Einzug gehalten. Im ersten Bezirk serviert das Lokal JP Pancakes die viralen Türmchen schon seit einiger Zeit, aktuell erleben sie aber durch Social Media erneut einen regelrechten Boom. Vor allem eine Variante sorgt für besonders viel Aufmerksamkeit: der „Molten Chocolate Pancake“. Hier trifft der fluffige Pancake auf flüssige Schokolade und eine Kugel Vanilleeis, ein Dessert, das fast schon zu gut aussieht, um es nicht zu posten.
Süß, herzhaft oder beides?
Doch es bleibt nicht nur bei süßen Varianten. Neben Klassikern wie Nutella und Banane finden sich auch herzhafte Optionen auf der Karte. Pancakes mit Lachs oder Bacon zeigen, dass der Trend mehr kann als nur Dessert und sich auch perfekt als ausgedehntes Brunch-Gericht eignet.
Preislich startet das Ganze bei rund 11,50 Euro und endet bei 13,50 Euro. Ob der Trend bleibt oder wieder verschwindet, wird sich zeigen. Aktuell aber gilt: Wer in Wien brunchen geht, kommt an diesen fluffigen Türmen kaum vorbei.