Traumbody

Sommerbody: Vier neue Fitness-Trends für den Traumkörper

Wir verraten vier Fitness-Trends mit denen Sie bis zum Sommer in Topform kommen.

Von Tennis auf den ersten Sandplätzen bis hin zu gelenkschonendem Pilates. Diese Fitnessformen – und die coolen Looks dazu – prägen aktuell den sportlichen Start in die warme Jahreszeit.

Sommerbody: Vier neue Fitness-Trends für den Traumkörper
© Getty Images

Pilates

  • Spezielle Studios boomen!

Pilates gehört weiterhin zu den größten Fitness-Trends – vor allem, weil das Training Kraft, Beweglichkeit und Körperbewusstsein gleichzeitig verbessert. In vielen Städten entstehen neue Studios, die klassische Pilates-Einheiten mit modernen Konzepten kombinieren. Ein Beispiel ist das neue RYSE Studio in Wien, das neben Reformer-Training auch Hot Pilates anbietet – also Pilates-Sessions in einem aufgeheizten Raum, die zusätzlich die Durchblutung fördern und das Workout intensivieren.

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Japanese Walking

  • Intervalltraining beim Spazieren

Auch das Spazierengehen erlebt gerade ein überraschendes Fitness-Upgrade: Japanese Walking gilt als einer der unkompliziertesten Trends des Jahres. Das Prinzip ist einfach – drei Minuten schnelles Gehen wechseln sich mit drei Minuten lockerem Tempo ab, meist über etwa eine halbe Stunde. Diese Intervall-Methode steigert die Ausdauer deutlich stärker als normales Spazierengehen, bleibt aber gelenkschonend und niedrigschwellig.

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Tennis

  • Sandplätze eröffnen!

Kaum steigen im Frühling die Temperaturen, füllen sich auch wieder die Tennisplätze. Der Klassiker erlebt gerade ein echtes Comeback – nicht zuletzt, weil Tennis Ausdauer, Koordination und Krafttraining in einem vereint. Viele Clubs eröffnen im März und April ihre Sandplätze, und für viele ist der Saisonstart der perfekte Anlass, wieder regelmäßig zum Schläger zu greifen.

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Hybrid-Training

  • Alles in einem Workout

Ein weiterer großer Trend ist sogenanntes Hybrid-Training – also Workouts, die mehrere Trainingsformen kombinieren. Typisch sind Einheiten, die Krafttraining, Cardio und Mobility in einer Session verbinden. Ein Beispiel: erst funktionelle Übungen mit Kettlebells oder Eigengewicht, danach kurze Cardio-Intervalle und zum Abschluss Mobility- oder Stretching-Elemente. Der Vorteil: Der Körper wird ganzheitlich trainiert, während gleichzeitig Verletzungen vorgebeugt wird.

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