90 Kilo abgespeckt

Menowin Fröhlich mit Schock-Beichte: "Ich wäre fast gestorben"

Menowin Fröhlich (38) ist ein Dauergast bei DSDS. Er will nach seinem zweiten Platz im Jahr 2010 nun endlich den großen Sieg. Doch auf dem Weg hat sich Menowin sehr verändert.

Seit seinem letzten Auftritt bei DSDS hat er sich komplett verändert. Heute hat Menowin Fröhlich einen neuen Teint, neue Frisur, blitzweiße Zähne und 90 Kilogramm abgenommen.

Die Verwandlung verdankt er einer drastischen Lebensveränderung. Menowin packt gegenüber der "Bild" aus: "Ich hatte 170 Kilo vor drei Jahren - und wäre fast gestorben." Im Oktober 2022 hatte er eine Magen-OP: "Man hat mir 800 ml Magen entnommen."

"Ich bin in eine Fress-Sucht gerutscht!"

Im Frühjahr 2022 war Menowin nach einem Bänderriss am Boden. In der Vergangenheit kämpfte er mit einer Drogensucht und durch die Verletzung konnte er keinen Sport machen. Die OP war sein einziger Ausweg. Menowin hatte gut 170 Kilo bei 1,73 Meter Größe.

Er verriet 2022 gegenüber der "Bild": "Ich habe mich fast verdoppelt innerhalb von einem Jahr. Ich bin in eine Fress-Sucht gerutscht! Ich habe Angst, mich totzufressen. Bei McDonalds gab’s immer drei große Burger."

"Ich fühle mich so einfach besser" 

Menowin veränderte seine komplette Ernährung: "Seitdem esse ich weniger und ernähre mich besser." Seine Liebe Ronja Lehmann ist eine wichtige Stütze für ihn. Er erklärt: "Ronja kocht gut und isst total ernährungsbewusst."

Neben seinem Gewicht hat sich sein Äußeres auch verändert. Seine Haare sind deutlich dunkler und natürlicher. Menowin sagt: "Meine blonden Haare von früher waren gefärbt, jetzt ist alles echt. Nur etwas Haarspray drin." Bei seiner Bräune muss er aber nachhelfen. Menowin geht "einmal die Woche" ins Solarium. Über seine Veränderung denkt er: "Ich fühle mich so einfach besser."

Arbeitet an seiner ganzen Gesundheit

Menowin fügt hinzu: "Ich habe angefangen, an meinem Körper und an meiner ganzen Gesundheit zu arbeiten." Er ging zur Therapie: "Ich arbeite an mir und ich glaube, dass dieser Prozess der Arbeit noch nicht ganz getan ist."

Vor allem helfen ihm heute Einzelgespräche, zur Ruhe zu kommen. Über seine Vergangenheit meint er: "Ich war einfach nur ein Mensch, der sich immer nach Liebe gesehnt hat und einfach nur gesehen werden wollte, aber nie wirklich wusste, wo sein Zuhause ist, wo sein Halt ist."

Fehler im Artikel gefunden? Jetzt melden.
OE24 Logo
Es gibt neue Nachrichten