Alec Baldwin

Tödliche Verstrickungen

Baldwin-Unfall: Die tragischen Umstände

Einige sehr schwierige Umstände könnten zum Unglück am Set von 'Rust' geführt haben.

Die Nachricht vom tödlichen Unfall am Set von " Rust " erschütterte die Filmbranche weltweit.

Nach dem tödlichen Schuss des Hollywood-Stars  Alec Baldwin  auf eine Kamerafrau sind die Waffenmeisterin und der Regieassistent des Filmdrehs in den Fokus der Ermittlungen gerückt. Die 24-jährige Waffenmeisterin Hannah Gutierrez-Reed war während des Drehs für die Unglückswaffe verantwortlich, Regieassistent Dave Halls soll dem Schauspieler die Waffe übergeben haben, wie US-Medien am Samstag berichteten.

Baldwin-Unfall: Die tragischen Umstände

Einige sehr unglückliche Umstände sollen zum Unfall geführt haben:

  • Vermeintlich "Kalte Waffe": Der erfahrene Regieassistent Halls reichte Baldwin den Berichten zufolge die Unglückswaffe während der Probe für eine Szene mit dem Hinweis, dass es sich um eine "kalte Waffe" handle. Im Filmjargon bedeutet dies, dass sie keine scharfe Munition enthält. Halls "wusste nicht, dass die Waffe mit scharfer Munition geladen war", heißt es im Polizeibericht.
     
  • Niemals auf Mensch zielen: Eine ganz wichtige Regel auf Filmsets und im Leben: Mit einer Waffe niemals auf einen Menschen zielen! Ob Alec Baldwin das missachtet hat und wie der genaue Hergang war, der gleich zwei Menschen - die Kamerafreu tödlich - verletzt hat, das soll nun geklärt werden.
     
  • Spannungen am Set: Laut einem Bericht der "Los Angeles Times" hatte es wenige Stunden vor dem tödlichen Unfall Spannungen am Set gegeben. Sechs Mitglieder des Filmteams verließen demnach aus Ärger über die Arbeitsbedingungen die Dreharbeiten. Dem Bericht zufolge hatte auch Hutchins bessere Sicherheitsmaßnahmen gefordert. 

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