„Hoppers“, das Abenteuer einer als Roboter-Biber verkleideten Naturliebhaberin, stürmt an die Spitze der Kino-Charts. Auch Heidi Klum mischt dabei mit!
Der beste Pixar-Start seit „Coco“ (2017). Der Trickfilm „Hoppers“, über einen Roboter-Biber mit Öko-Agenda, lässt mit 46 Millionen Dollar Kassa sogar den Horror-Film „Scream 7“ zittern und stürmt an die Spitze der US-Charts. In Deutschland legte „Hoppers“ mit über 200.000 Besuchern den fünftbesten Start des Jahres hin und konnte am Wochenende als einziger Film sechsstellige Ticketzahlen schreiben. Auch in Österreich, wo die Charts immer erst später ausgewertet werden, wird eine Spitzenposition erwartet. Rekord freilich keiner, denn das Frühlingswetter sorgte für ein extrem schwaches Kinowochenende.
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„Hoppers“ liefert einen Familien-Film mit Öko-Botschaft: Naturliebhaberin Mabel Tanaka die durch die Autobahn-Baupläne von Bürgermeister Jerry Generazzo ihr geliebtes abgelegenes Biotop in Gefahr sieht, lässt sich von Uniprofessorin Dr. Sam in einen Roboter Biber (!) verwandeln und versucht dadurch die Tiere zum Umzug zu bewegen.
Schließlich kann sie jetzt ja mit der mürrischen Bärin Ellen, Echse Tom Lizard, den Schlangenschwestern oder der Königin der Insekten sprechen. Spannend: der im Teich etwas fehlplatzierte Hai wird von Heidi Klum gesprochen.
Der Film zeigt eine organisierte Tierwelt mit einem "Animal Council" (Tierrat) und nimmt sich dabei auch Inspiration von „Avatar“: Wie im Science-Fiction-Epos verlässt die Heldin ihren menschlichen Körper, um in einer künstlichen Hülle für den Schutz eines bedrohten Ökosystems zu kämpfen und liefert eine sympathisch-unaufdringliche Naturschutzbotschaft