Klum-Papa wehrt sich gegen Vorwürfe

Modelflucht

Klum-Papa wehrt sich gegen Vorwürfe

"Neue Agenturen der Mädchen nutzen Weggang als PR", schießt er scharf.

Larissa Marolt, Jana Beller, Aminata Sanogo und jetzt auch Ivana Teklic. Sie alle wurden durch Germany's Next Topmodel bekannt, bekamen einen Vertrag bei ONEeins Management und kehrten Günther Klum relativ bald wieder den Rücken. Woran liegt es, dass dem Klum-Papa die Models scharenweise weglaufen? Jetzt wehrt er sich gegen die Vorwürfe seiner Ex-Schützlinge und spricht über mangelnde Aufträge und Knebelverträge.

Unwahrheiten
"In diesem Business ist das normal und anderen Agenturen geht es nicht anders. Die neuen Agenturen der Mädchen nutzen den Weggang und die Bekanntheit von ONEeins als kostenlose PR-Maßnahme für sich", verteidigt Heidi Klums Vater seine Agentur. Zu Ivanas Vorwürfen, sie habe während ihrer Zeit bei seiner Agentur bloß einen bezahlten Job vermittelt bekommen, meint er: "Weiterhin ist unwahr, dass sie nichts verdient hat - sie hat sei dem Finale nachweislich jeden Monat einen vierstelligen Betrag verdient."

Auch Larissa Marolts Kündigung bei ONEeins und der angebliche Streit mit ihrem Vater sorgte für Aufsehen. "Die Zusammenarbeit wurde mit der Zeit immer schwieriger. Insgesamt gab es Gründe für uns, das Verhältnis zu kündigen", erklärt er gegenüber der Bild-Zeitung. Die erfolgreichste all seiner ehemaligen Models ist jedoch Lena Gercke (sie gewann die erste GNTM-Staffel) - jedoch erst nach dem Vertrags-Aus bei Klum. Gegen sie schießt Günther Klum jedoch ebenfalls scharf.

"Lena ist ein nettes Mädchen. Die Beziehung zu Khedira war natürlich für ihre weitere Karriere äußerst förderlich", lästert er. Den Vorwurf, er binde seine Models mit Knebelverträgen, will sich Heidi Klums Vater ebenfalls nicht gefallen lassen. "Unsere Verträge sind keine Knebelverträge und im Vergleich zu anderen Agenturverträgen eher moderat", wehrt er sich.

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