Julia Roberts wollte Schwester helfen

Nancy nahm sich das Leben

Julia Roberts wollte Schwester helfen

Der Tod ihrer Halbschwester Nancy Motes ist ein schwerer Schlag für Julia Roberts. Die 37-Jährige wurde am Sonntag leblos aufgefunden, alles deutet auf eine Drogenüberdosis hin. In ihrem fünfseitigen Abschiedsbrief rechnete Nancy mit ihrer berühmten Schwester ab, machte sie für ihre Probleme verantwortlich. Auch zuvor ging Motes immer wieder auf Roberts los, postete auf Twitter wütende Hasstiraden.

Hilfe abgelehnt
Doch Insider klären jetzt auf, woher die Wut auf Julia wirklich kam. Die erfolgreiche Hollywood-Schauspielerin ließ Nancy nicht im Stich. Im Gegenteil: Sie versuchte immer wieder ihr zu helfen und sie im Kampf gegen ihre Drogensucht zu unterstützen. "Die Schwestern hatten ein sehr komplexes Verhältnis", erklärt eine Quelle gegenüber RadarOnline, "Sie standen sich sehr nahe als sie jünger waren. Julia versuchte in den vergangenen Jahren vergeblich, Nancy zum Entzug zu bewegen, auch während der letzten sechs Monate."

Aber diese lehnte die Hilfsangebote immer wieder ab, weigerte sich in eine Klinik zu gehen. Im Zuge dieser Auseinandersetzungen ging Nancy dann immer wieder öffentlich auf Roberts los: "Das verletzte Julia, aber sie wusste, dass ihre Schwester süchtig ist." Die Drogen veränderten Nancy sehr. Doch in kurzen Phasen, in denen sie nüchtern war,  näherten die beiden sich immer wieder an: "Leider wurden diese Zeiten vor ihrem Tod immer seltener."

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