US-Star packt aus

Kaley Cuoco: Die traurige Wahrheit hinter "The Big Bang Theory"

Kaley Cuoco blickt auf ihre Zeit als Penny zurück. In einem neuen Interview verrät die Schauspielerin, wie sie jahrelang versuchte, das Team von "The Big Bang Theory" zusammenzuhalten. Während sie über alte Zeiten spricht, steht in Österreichs Nachbarland bereits ihr nächster großer Hit an. 

Über zwölf Jahre hinweg war Kaley Cuoco das Gesicht einer der erfolgreichsten Serien der Welt. Doch der plötzliche Ruhm und das große Geld veränderten die Dynamik innerhalb der Gruppe spürbar. Die heute 40-Jährige berichtet im Interview mit dem britischen Independent, dass sie sich massiv für den Zusammenhalt von Kollegen wie Johnny Galecki und Jim Parsons einsetzte. "Ich habe ständig verzweifelt versucht, diese Gruppe zusammenzuhalten, und wir haben uns alle wirklich gern, aber es waren zwölf Jahre", erklärt die Schauspielerin offen.

Kaley Cuoco, Ryan Sweeting
© Getty Images

Streit um das Geld

Besonders die Gehaltsverhandlungen im Jahr 2017 sorgten für Spannungen, als über eine gerechtere Beteiligung von Mayim Bialik und Melissa Rauch diskutiert wurde. Cuoco erinnert sich an die Momente, als die Hauptstars für ihre Kolleginnen auf Gehalt verzichten sollten. "Es war seltsam. Würde irgendjemand das Geld, was man verdient, mit anderen teilen? Oder dass sie das eigene Einkommen mit dem anderer vergleichen?", so Cuoco. Dass solche Details an die Öffentlichkeit gelangten, sieht sie heute nüchtern: "Wir stehen in der Öffentlichkeit, also werden solche Dinge bekannt. Wenn man sagt: 'Oh, ich wünschte, die Leute wüssten das nicht', nun ja... dann darf man nicht berühmt sein."

Big Bang Theory
© ORF/Sevenone International

Suche quer durch Frankreich

In ihrem neuen Projekt "Vanished – Vertraust du ihm" schlüpft sie nun in die Rolle der Alice. Die Handlung führt sie nach Paris und weiter in Richtung Arles, wo ihr Partner Tom spurlos verschwindet. Auf ihrer emotionalen Suche trifft sie auf einen mysteriösen Kollegen ihres Freundes, dargestellt von Matthias Schweighöfer. Für Cuoco, die privat eine Tochter großzieht, markiert diese Rolle eine neue Phase ihrer Karriere, in der sie sich verstärkt ernsthaften und dramatischen Stoffen widmet.

Kaley Cuoco in

Kaley Cuoco in "Vanished"

© Hersteller

Die vierteilige Serie ist ab 13. März in der ARD Mediathek zu sehen. Im TV wird die Produktion am Samstag, 21. März, im Ersten ausgestrahlt.

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