Sydney Sweeney sorgt erneut für Gesprächsstoff. Trotz eines gewaltigen Shitstorms rund um ihre erste Kampagne für American Eagle steht die Schauspielerin wieder für das Label vor der Kamera. Dieses Mal setzt die Marke auf ein Wortspiel – doch das Image des Stars scheint bereits angeknackst zu sein.
Die Zusammenarbeit zwischen Sydney Sweeney und American Eagle geht in eine neue Runde, obwohl die erste gemeinsame Aktion für massive negative Schlagzeilen sorgte. Dem Label wurden damals rassistische Botschaften in der Werbung vorgeworfen, was eine weltweite Kontroverse auslöste.
Wortspiel statt neuer Skandal
In der aktuellen Kampagne dreht sich nun alles um Jeans-Shorts. Unter dem Slogan „Syd for Short: American Eagle Jean Shorts“ spielt die Brand auf die Abkürzung von Sweeneys Vornamen an. In einem begleitenden Clip kommentiert die 28-Jährige ihre Markenwahl fast schon ironisch und mit einer Anspielung auf den vergangenen Wirbel. „Welche Marke ich trage? Yeah, diese“, sagt sie verschmitzt in die Kamera.
Börsenerfolg und Filmflops
Wirtschaftlich gesehen hat sich der Wirbel für American Eagle bisher gelohnt, denn der Wert der Aktie konnte sich seither verdoppeln. Für Sweeney selbst sieht die Bilanz jedoch weniger positiv aus. Ihr Image scheint durch die anhaltende Kritik gelitten zu haben. Zuletzt floppten mit „Americana“ und „Christy“ gleich zwei ihrer Filme an den Kinokassen, was viele auf die negative Resonanz der Werbedeals zurückführen.