Ärger

Apple-Co-Gründer sauer wegen Jobs-Film

Ashton Kutcher -  Steve Wozniak
© Five Star Institute/TZ Österreich Fuhrich Roman
Nach Weltpremiere meldet sich Wozniak zu Wort:  Zentrale Passagen "falsch".
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Der Mitbegründer von Apple, Steve Wozniak, kann der Filmbiografie über Steve Jobs mit Ashton Kutcher in der Hauptrolle wenig abgewinnen. Nicht nur Outfit und Look seien nicht zutreffend, kritisierte Wozniak auf dem US-Technologieblog Gizmodo, auch einige zentrale Passagen seien "total falsch". Der Film "jOBS" von Joshua Michael Stern war kürzlich beim Sundance-Festival in Park City uraufgeführt worden.

Hier der Trailer zum Film

Beziehung zu Jobs falsch dargestellt
"Unser Verhältnis war völlig anders, als es dargestellt wird", ärgert sich Wozniak über eine Szene, in der Jobs seinen Freund zu überzeugen versucht, dass die Welt reif für Computer sei. "Die Idee einen Computer gesellschaftsfähig zu machen, stammt nicht von Jobs. Er kam aus dem Verkauf und war ein Meister darin, meine Designs gewinnbringend an den Mann zu bringen." Zudem hätten sie nie wie Profis ausgesehen. "Wir waren Kinder. Ich trug niemals eine Krawatte, sondern Jeans und immer dasselbe blaue T-Shirt." Weder Wozniak noch die Familie des 2011 gestorbenen Jobs hatten sich bisher zum Film geäußert.

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

© Thimfilm

"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

© MGM

Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

Die Handschrift ist deutlich zu erkennen. Die Romanvorlage zum Skript von "Drecksau" stammt von Irvine Welsh. Der Autor hat das Buch zum Film "Trainspotting" geschrieben. Auch das Kriminaldrama "Drecksau" führt die Zuschauer nun in ein subversives Milieu voller Drogen - allerdings aufseiten der Behörden. Ab 29. November im Kino.

© Ascot Elite Filmverleih

Hier gehts zu den aktuellen Kino-Filmtrailern.



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