"Nymphomaniac"

Triers Sexsucht-Drama vor Kick off

Nymphomaniac
© www.youtube.com
Dänisches Enfant terrible platzt mit Sex-Gewalt-Epos mitten in Weihnachtszeit.
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Ist das jetzt ein Porno oder nicht? Skandal-Regisseur Lars von Trier versetzt mit seinem neuen Werk "Nymphomaniac" einmal wieder die Filmwelt in Furore. Das in gekürzter Fassung vier Stunden lange Epos um die intensive Lebensgeschichte einer Sexsüchtigen verführt Monate vor seiner Premiere im deutschsprachigen Raum (Volume I: 20. Februar, Volume II: 3. April) zu wilden Spekulationen.

Hier der Trailer zum Film

"Nymphomaniac": Stars zeigen ihr Orgasmus-Gesicht


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Nymphomanic: Stars zeigen ihr Orgasmus-Gesicht

Nymphomanic: Stars zeigen ihr Orgasmus-Gesicht

© Concorde Filmverleih

Nymphomanic: Stars zeigen ihr Orgasmus-Gesicht

Nymphomanic: Stars zeigen ihr Orgasmus-Gesicht

© Concorde Filmverleih

Nymphomanic: Stars zeigen ihr Orgasmus-Gesicht

Nymphomanic: Stars zeigen ihr Orgasmus-Gesicht

© Concorde Filmverleih

(Von Julia Wäschenbach, dpa)

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

© Thimfilm

"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

© MGM

Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

Die Handschrift ist deutlich zu erkennen. Die Romanvorlage zum Skript von "Drecksau" stammt von Irvine Welsh. Der Autor hat das Buch zum Film "Trainspotting" geschrieben. Auch das Kriminaldrama "Drecksau" führt die Zuschauer nun in ein subversives Milieu voller Drogen - allerdings aufseiten der Behörden. Ab 29. November im Kino.

© Ascot Elite Filmverleih

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