Fleischige Wetterprognose

Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2

"Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2": Im Fresstierdschungel
© Sony Pictures
Animationsabenteuer mit Wassermelofanten, Nilpfertoffeln und Frittantulas.
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Die Welt ein Schlaraffenland, allerdings ein sehr chaotisches: Hamburger fallen zur Erde, Spaghetti wirbeln durch die Luft und Törtchen locken. "Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen" nannte sich der Kinospaß von 2010, in dem eine Maschine Wasser in Essen verwandelte und vom Himmel regnen ließ. Die Fortsetzung geht einen Schritt weiter. Flint Lockwoods Erfindung erweckt die Speisen jetzt zum Leben. Doch diese Naschtiere bedrohen die Welt - behauptet zumindest der Großfabrikant Chester V. Er schickt Flint los, die Maschine neu zu programmieren und die Gefahr zu bannen. Mit seinen Freunden zieht Flint in den Fresstierdschungel und erlebt ein knallbuntes Abenteuer voller verrückter Ideen. Mit dabei: Die Stimme von Cindy aus Marzahn als heftig geschminkte Orang-Utan-Dame Barb. Ab 25. Oktober im Kino.

Hier der Trailer zum Film

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

© Thimfilm

"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

© MGM

Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

Die Handschrift ist deutlich zu erkennen. Die Romanvorlage zum Skript von "Drecksau" stammt von Irvine Welsh. Der Autor hat das Buch zum Film "Trainspotting" geschrieben. Auch das Kriminaldrama "Drecksau" führt die Zuschauer nun in ein subversives Milieu voller Drogen - allerdings aufseiten der Behörden. Ab 29. November im Kino.

© Ascot Elite Filmverleih

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