Salzburger Festspiele

Macbeth: Vom Streben nach Macht

Macbeth
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Ein großer Theaterabend: Peter Stein inszeniert Shakespeare plus Verdi.
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Eine Oper von Verdi als großer Shakespeare-Abend: Macbeth in der Felsenreitschule. Regieguru Peter Stein kennt und beherrscht diesen Theaterraum. Er möchte, dass man die Musik besser hört, wenn man seine Inszenierung sieht, hat er in einem Interview gesagt. Er interpretiert nicht, sondern erzählt eine Geschichte von Machtstreben, Machtmissbrauch, Machtverlust.

Es gibt gekonnt arrangiertes Schlachtgetümmel, fantasievolle Lösungen für die Hexenszenen, tolle Lichteffekte in den sinnvoll genutzten Arkaden, historische Kostüme. Es gibt keine trivialen Aktualisierungen. Trotzdem versteht jeder im Publikum, dass hier zeitlose Probleme abgehandelt werden.

Stars in Salzburg: Promis stürmen Festspiele


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Salzburger Festspiele: Der Starreigen

Salzburger Festspiele: Der Starreigen"Jedermann"-Premierenfeier: Traditionell mit Bierfass.

© Franz Neumayr, neumayr.cc

Salzburger Festspiele: Der Starreigen

Salzburger Festspiele: Der StarreigenDer "Jedermann" Nicholas Ofczarek mit seiner Frau Tamara Metelka.

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Salzburger Festspiele: Der Starreigen

Salzburger Festspiele: Der Starreigen

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Riccardo Muti ist Steins Partner am Dirigentenpult. Auch er will, dass man Verdi genauer hört. Macbeth enthält koloristische Feinheiten, Leitmotive, raffinierte harmonische Klangwirkungen, welche die spätere Entwicklung des Komponisten vorwegnehmen. Psychologisch motivierte hauchzarte Pianopassagen kontrastieren mit knalligen Forte-Effekten der Leidenschaft.

Modellhafte Interpretation durch Riccardo Muti
Indem Muti mit kühler Kalkulation den Tonfall der Sänger, der fabelhaft disponierten Wiener Philharmoniker, des präzisen Wiener Staatsopernchors kontrolliert, erzielt er eine modellhafte Interpretation.

Salzburger Festspiele: Die Highlights


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Salzburger Festspiele: Wolfgang Amadeus Mozarts "Le nozze di Figaro"

Wolfgang Amadeus Mozarts "Le nozze di Figaro"

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Salzburger Festspiele: Wolfgang Amadeus Mozarts "Le nozze di Figaro"

Wolfgang Amadeus Mozarts "Le nozze di Figaro"

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Salzburger Festspiele: Wolfgang Amadeus Mozarts "Le nozze di Figaro"

Wolfgang Amadeus Mozarts "Le nozze di Figaro"

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Auf der Bühne dominiert, wie im Stück, Lady Macbeth. Die Russin Tatiana Serjan überwältigt mit ihrem eruptiven Singen. Ihre Stimmfarbe, manche scharfe Attacke erinnert an die Callas, deren Plattenaufnahme sie aufmerksam angehört haben dürfte. Zeljko Lucic’ vokale Präsenz imponiert; sein Macbeth überzeugt hier mehr als in der Münchner Kusej-Inszenierung. Dmitry Beloselskys Banquo erregt Mitgefühl; in der kleinen Rolle des Malcolm fällt der junge Antonio Poli mit seinem kräftigen, gut geführten Tenor auf.

Großer Premierenerfolg in der als imponierender moderner Theaterraum jetzt neu überdachten Felsenreitschule.

Die Looks der Salzburger Festspiele


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Die coolsten Events und schönsten Outfits

© Hersteller

Die coolsten Events und schönsten Outfits

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Festspiele: Style-Check


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Corinne Flick

Festspiele der RobenCorinne Flick in rosa Robe mit auffälligem Kragen.

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Helga Rabl-Stadler

Festspiele der RobenFestspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler setzte auf Rot.

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Alexandra Loberger

Festspiele der RobenAlexandra Loberger (Freundin von RL-Chef zeiler) trug die Robe des Abends.

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